Die Neuverfilmungen der ersten drei Teile von „Die Chroniken von Narnia“ waren ein absoluter Erfolg. Nun wird darüber spekuliert, ob der vierte Teil „Der silberne Sessel“ sein wird.
Die Chroniken von Narnia basieren auf den gleichnamigen Büchern, die in den 1950er Jahre erschienen sind. Ende 2010 kam der dritte Teil „Die Reise auf der Morgenröte“ in die Kinos. Da es insgesamt sieben Werke des britischen Schriftstellers Clive Staples Lewis gibt, liegt die Vermutung nahe, dass es nicht mehr lange dauert, bis „Die Chroniken von Narnia 4“ in die Kinos kommt. Voraussichtlich wird es „Der silberne Sessel sein“.
Die Chroniken von Narnia 4: Der silberne Sessel – Die Handlung
Die Geschwister Peter, Susan, Edmund und Lucy Pevensie durften aufgrund Ihres Alters am Ende von Narnia 2 und 3 nicht mehr in das wunderbare Land zurückkehren. Nur ihrem Cousin Eustachius Knilch und seiner Mitschülerin Jill ist der Eintritt gestattet.
Rango ist ein tollpatschiges Chamäleon, das sich in einer neuen Umgebung zurecht finden muss. Am 3. März 2011 kommt der witzige und liebenswerte Animationsfilm in die Kinos.
Rango ist nach „Fluch der Karibik – Am Ende der Welt“ die neue Regiearbeit und ein neuer Film von Gore Verbinski. Produziert wurde der Animationsfilm in den Studios von George Lucas Industrial Light & Magic (ILM). Rango ist jedoch nicht nur irgendein Chamöleon, nein! Schließlich leiht ihm der einzigartige Johnny Depp seine Stimme.
Der US-amerikanische Western „True Grit“ kommt am 24. Februar in die deutschen Kinos. Unter Regie der Coen-Brüder laufen Stars wie Jeff Bridges und Matt Damon zu Höchstform auf.
True Grit ist die zweite Verfilmung der gleichnamigen Romanvorlage. 1969 wurde das Buch mit John Wayne in der Hauptrolle unter dem Titel „Der Marshall“ verfilmt. Auf den „Duke“ folgt nun der „Dude“. John Waynes Spitzname und die Paraderolle des Jeff Bridges aus “The Big Lebowski” ergeben eine der wenigen Parallelen zwischen den beiden Filmen.
Ein Highlight der diesjährigen Berlinale wird mit Sicherheit der britische Historienfilm „The King’s Speech“ von Regisseur Tom Hooper werden. Der hohe Favorit auf den Oscar wird in der Sektion „Berlinale Special“ laufen. Colin Firth spielt den stotternden Sohn des britischen Königs George V.
Der Sturm auf die Tickets der Berlinale hat begonnen. Besonders hoch in der Gunst der Zuschauer liegt das Meisterwerk von Tom Hooper „The King’s Speech“ mit Colin Firth und Helena Bonham Carter in den Hauptrollen. Zur Deutschlandpremiere in Berlin werden der Regisseur und die Stars des Films erwartet. Deutscher Kinostart ist am 17. Februar 2011.
Die 61. Berlinale findet vom 10. Februar bis zum 20. Februar 2011 statt. In diesen Tagen wird ein Hauch von Hollywood durch die deutsche Hauptstadt wehen und die Stars und Sternchen werden sich die Klinke in die Hand geben.
Der Festivaldirektor Dieter Kosslick und die Leiter der Sektionen haben das Berlinale-Programm lange geheim gehalten. Nun ist es raus! Die Internationalen Filmfestspiele werden ungefähr 400 aus den verschiedensten Ländern präsentieren. Darunter werden auch zahlreiche Weltpremieren sein.
Die Berlinale 2011 wird durch den Western und der Literaturverfilmung „True Grit“ von Joel und Ethan Coen eröffnet. Den Wettbewerb in der Sektion Generation 14plus wird der australischen Film „Griff The Invisible“ beginnen und den Auftakt in der Generation Kplus macht der norwegische Film „Jørgen + Anne = Sant (Totally True Love)“.
Die Berlinale gehört zu den bedeutendsten Ereignissen in der Filmbranche. Hier werden nationale und internationale Filme gezeigt und in einem Wettbewerb mit dem Goldenen oder Silbernen Bären ausgezeichnet.
Jedes Jahr im Februar wird in Berlin für zwei Wochen der rote Teppich für nationale und internationale Schauspieler ausgerollt – Das ist die Zeit der Berlinale. Dann werden wieder verschiedenste Filme aus den unterschiedlichsten Genren einem breiten Publikum und einer Festival-Jury vorgestellt.
Seit 1951 finden die Internationalen Filmfestspiele in Berlin statt. Seit der ersten Berlinale werden die Gewinner-Filme mit dem Goldenen Bären vom Bildhauer Renée Sintenis ausgezeichnet. Bis 1956 wurden die nationalen und internationalen Preisträger durch eine Publikumsjury gewählt, als die Berlinale jedoch zu einem A-Festival und durch die FIAPF (Fédération Internationale des Associations de Producteurs de Films) akkreditiert wurde, mussten die Filme durch eine internationale Jury begutachtet und ausgezeichnet werden.