Disneys „Der König der Löwen“ ist kürzlich in den USA wieder in den Kinos angelaufen, und auch bei uns steht der Neustart vor der Tür. Einer der beliebtesten Zeichentrickfilme aller Zeiten erlebt so in 3D seine Kino-Wiedergeburt.
Wenn „Der König der Löwen“ in 3D auf der Leinwand erstrahlt, werden sicherlich nicht nur Kinderaugen leuchten. Denn das Abenteuer aus der afrikanischen Savanne gehört nicht nur zu den erfolgreichsten Disney-Produktionen überhaupt, sondern hat sich als wahrer Familienfilm etabliert, der große und kleine Filmfans gleichermaßen zu begeistern weiß. Spätestens nach dem Erfolgdes gleichnamigen Musicals ist „Der König der Löwen“ absoluter Kult, und die 3D-Wiederaufführung dürfte diesen Status nur noch mehr festigen.
Walt Disneys „Der König der Löwen“ in 3D
Die Geschichte kennt inzwischen wohl Jeder: Irgendwo in der afrikanischen Savanne begrüßen Mufasa und Sarabi, die Herrscher der Tiere, ihren lang ersehnten Nachwuchs. Der kleine Simba, naseweis und neugierig, wächst wohl behütet auf, bis der Bruder des Königs, der niederträchtige Scar, beschließt, die Macht an sich zu reißen. Mit einer List lockt er Mufasa in seinen Tod und entledigt sich zugleich dessen Sohnes, da Simba die Schuld für das Geschehene bei sich selbst sucht und entsetzt aus dem Königreich flüchtet.
In „Contagion“ sind unter anderem Matt Damon, Kate Winslet, Laurence Fishburne und Jude Law in einer Welt gefangen, in der sich ein bisher unbekanntes, tödliches Virus mit rasender Geschwindigkeit ausbreitet.
Steven Soderberghs „Contagion“ zeigt uns Matt Damon und Gwyneth Paltrow als Filmehepaar in der grauenerregenden Vision einer hochtechnisierten Welt, die von einer winzigen Lebensform innerhalb kürzester Zeit ins vollkommene Chaos gestürzt wird. Das Wissen um die Tatsache, dass selbst unsere fortschrittliche Medizinlängst nicht gegen jede Bedrohung ein Gegenmittel kennt, wird uns hier auf erschreckende Weise verdeutlicht. „Contagion“ belebt damit eine Idee, die zuletzt vor allem in Zombie-Filmen umgesetzt wurde, doch dieses Mal ist der Horror sehr viel realer.
„Apollo 18“ beleuchtet die Geschichte der gleichnamigen geplanten Mond-Mission der NASA, die 1970 offiziell abgesagt wurde, dem Film nach aber im Geheimen doch stattgefunden hat. Und was während dieser Mission geschehen ist, erklärt, warum es danach nie wieder einen Mondflug gab.
Mit „Apollo 18“ wird den Kinogängern einmal mehr eine Filmgeschichte präsentiert, die auf wahren Begebenheiten beruhen soll. Im Stile einer Dokumentation wird hier die Geschichte einer streng geheimen Raumfahrt-Mission erzählt, deren Schicksal so ungeheuerlich war, dass die Wahrheit bis heute unter Verschluss gehalten wurde: Die Wahrheit um Apollo 18. Im Jahre 1970 hatte die U.S.-Raumfahrtbehörde NASA einige ihrer geplanten Mond-Missionen abgesagt, nach der 17. war offiziell Schluss. Doch Gerüchte über eine geheime 18. Mission halten sich hartnäckig und haben die Macher von „Apollo 18“ zu diesem Werk inspiriert.
Taylor Lautner spielt in „Atemlos – Gefährliche Wahrheit“ seine erste große Rolle neben jener des liebeskranken Werwolfs in der berühmt-berüchtigten „Twilight“-Saga, die ihr Ende erst nächstes Jahr finden wird.
In dem Thriller „Atemlos – Gefährliche Wahrheit“ will Taylor Lautner beweisen, dass er mehr kann als nur wild entschlossen dreinzuschauen und regelmäßig sein Shirt zwecks Muskel-Schau zu lüften. Der Jungschauspieler wagt sich hier auf Action-reiches Terrain und muss sich nicht nur inmitten einer gnadenlosen Hetzjagd, sondern auch neben gestandenen Kollegen wie Alfred Molina, Sigourney Weaver, Jason Isaacs und Maria Bello behaupten.