Apollo 18: Was wirklich geschah
„Apollo 18“ beleuchtet die Geschichte der gleichnamigen geplanten Mond-Mission der NASA, die 1970 offiziell abgesagt wurde, dem Film nach aber im Geheimen doch stattgefunden hat. Und was während dieser Mission geschehen ist, erklärt, warum es danach nie wieder einen Mondflug gab.
Mit „Apollo 18“ wird den Kinogängern einmal mehr eine Filmgeschichte präsentiert, die auf wahren Begebenheiten beruhen soll. Im Stile einer Dokumentation wird hier die Geschichte einer streng geheimen Raumfahrt-Mission erzählt, deren Schicksal so ungeheuerlich war, dass die Wahrheit bis heute unter Verschluss gehalten wurde: Die Wahrheit um Apollo 18. Im Jahre 1970 hatte die U.S.-Raumfahrtbehörde NASA einige ihrer geplanten Mond-Missionen abgesagt, nach der 17. war offiziell Schluss. Doch Gerüchte über eine geheime 18. Mission halten sich hartnäckig und haben die Macher von „Apollo 18“ zu diesem Werk inspiriert.
„Apollo 18“: Die wahre Geschichte
Die bemannte Raumfähre Apollo 18 ist auf dem Weg zum Mond. Sowohl die Astronauten als auch die Verantwortlichen am Boden sind frohen Mutes und die Landung verläuft problemlos. Doch plötzlich geschehen unerklärliche Dinge, Teile der Ausrüstung werden zerstört und eine seltsame Infektion macht sich unter den Astronauten breit, die schließlich beginnen, eine unglaubliche Wahrheit zu erahnen: Sie sind nicht allein…
Erzählt wird diese Geschichte anhand von Filmmaterial, das mehr als drei Jahrzehnte nach der Mond-Mission, die offiziell nie stattgefunden hat, entdeckt wurde – Angeblich. Denn natürlich handelt es sich hier um reine Science Fiction und nicht um die wirkliche Dokumentation einer geheimen Raumfahrt, während der amerikanische Astronauten auf außerirdisches und offensichtlich feindlich gesinntes Leben gestoßen sind. Oder?
Auf unheimlicher Entdeckungsreise mit der Apollo 18
Für Anhänger bildhaften Grauens ist „Apollo 18“ wohl eher ungeeignet, obwohl sich die Filmemacher wirklich Mühe gegeben haben. Zumindest Liebhaber vom „Blair Witch Projekt“, „District 9“ und ähnlichen Werken der Dokufiktion dürften an den mit Handkameras gedrehten Bildern, der eingeschränkten Sicht oder der holprigen Erzählweise, die dem Zusammenstückeln des gefundenen, „echten“ Filmmaterials geschuldet ist, ihre helle Freude haben. Ihnen sei daher der deutsche Kinostart am 13. Oktober 2011 ans Herz gelegt, während alle anderen Horror-Fans vielleicht lieber auf „Shark Night 3D“ warten, in dem die tödliche Bedrohung sehr viel eindeutiger und plastischer daherkommen wird.
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du kannst relativ sicher sein, dass es ein normaler film ist… ich habe ihn selbst gesehen und naja…. am anfang soll *so habe ich gelesen* die nasa auch daran mitgemacht haben, aber das war ja hauptsächlich der teil, wo die da rumgeflogen sind, etc.
Als Action/Horrorfilm ganz nett, aber es ist keine Doku.