24. Jun

Captain America: Chris Evans als Supersoldat

In „Captain America“ spielt Chris Evans einen ehrgeizigen jungen Mann, der sich zum Supersoldaten umbasteln lässt, und eröffnet damit den finalen Countdown zum bald anstehenden Gipfeltreffen der Marvel-Comichelden.

Der Film heißt im Original „Captain America: The First Avenger“, obwohl er zwar inhaltlich vor den anderen Comic-Verfilmungen angesiedelt ist, die in dem Ensemble-Abenteuer „The Avengers“ münden, jedoch erst jetzt als letzter von ihnen seinen Kinostart erfährt. 2012 soll „The Avengers“ auf die große Leinwand kommen – jener von Fans lang ersehnte Film, der die Titelfiguren aus „Der unglaubliche Hulk“, „Iron Man“, „Thor“ und eben „Captain America“ zusammenbringt, um sie als das Team der Rächer gemeinsam gegen das Böse kämpfen zu lassen.

„Captain America“: Supersoldat Chris Evans im Einsatz

Doch bevor sich Chris Evans alias Steve Rogers als Teil der „Avengers“ beweisen kann, muss er zunächst einmal zum Superhelden werden. Und danach sieht es zu Beginn von „Captain America“ nun wirklich nicht aus. Steve ist zwar mutig und willens, sich sofort in den gerade laufenden Krieg gegen die in Europa vorrückenden Nazis zu werfen, aber er ist zu klein, zu schwach, zu schmächtig und wird daher mehr als nur einmal aussortiert. Doch seine hartnäckigen Bemühungen, trotzdem in die U.S.-Armee eintreten zu können, erregen Aufmerksamkeit, und Steve erhält das Angebot, an einem streng geheimen Experiment teilzunehmen.

In einer schmerzhaften Prozedur wird aus dem wenig beeindruckenden jungen Mann der Prototyp einer Generation von Supersoldaten, die das Glück im Krieg zugunsten ihres Landes wenden sollen. Doch wie so oft kommt auch dieses Mal alles ein wenig anders als geplant, und so muss sich der neu „geborene“ Captain America bald ganz unvorhergesehenen Herausforderungen stellen…

Mit „Captain America“ ins Marvel-Universum

Chris Evans gibt als Captain America erneut Vollgas in einer Comic-Verfilmung, nur dass er hier nicht so schnell den Boden unter den Füßen verliert oder in flammende Begeisterung ausbricht wie noch als Mitglied der „Fantastic Four“. Aber sein Auftritt dürfte zumindest Genre-Fans begeistern, die ersten veröffentlichten Szenen können sich jedenfalls sehen lassen. Mit so bekannten Namen wie denen von Stanley Tucci, Hugo Weaving oder Tommy Lee Jones in der Cast-Liste muss er aber auch auftrumpfen, um als eigentlicher Titelheld nicht zu verblassen.

Die im Moment scheinbar übliche Praxis der nachträglichen Konvertierung wurde auch im Falle von „Captain America“ angewandt, sodass der Film bei seinem Kinostart in hoffentlich mitreißendem 3D erstrahlen kann. Was schon Ende der 1990er Jahre erstmals als Konzept durch den Kopf einiger Filmemacher geisterte, findet dann am 18. August 2011 endlich seinen Weg in die internationalen Lichtspielhäuser, und die Fans können entscheiden, ob sich das lange Warten gelohnt hat und die Vorfreude auf das nächstjährige Superhelden-Filmereignis weiter steigt oder nicht.

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Frank schreibt
am 27. Juni 2011 um 14:50 Uhr

Ich bin eben zufaellig auf die Seite gekommen. Gefaellt mir bis jetzt sehr.

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