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	<title>Cinema Door</title>
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	<description>Die Kinotür für Movienews</description>
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		<title>Carrie: Film erlebt ein Remake</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Remake]]></category>
		<category><![CDATA[Verfilmung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Carrie – Des Satans jüngste Tochter“ ist einer der bekanntesten Romane von Horror-Spezialist Stephen King und als Verfilmung zudem ein Genre-Klassiker, der nun ein Remake bekommen soll. Die Verfilmung, die 1976 unter der Regie von Brian de Palma entstand, bedeutete seinerzeit den Durchbruch für die damals 27-Jährige Sissi Spacek und gehört inzwischen zu den Klassikern des Horrorfilms. „Carrie“ war als Film ebenso verstörend wie die Romanvorlage, auch wenn er nach heutigen Standards nicht mehr als wirklich gruselig gilt. Doch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Carrie – Des Satans jüngste Tochter“ ist einer der bekanntesten Romane von Horror-Spezialist Stephen King und als Verfilmung zudem ein Genre-Klassiker, der nun ein Remake bekommen soll.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/yJe0iVo8y3A&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/yJe0iVo8y3A&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Die <a href="/tag/verfilmung/" target="_blank">Verfilmung</a>, die <strong>1976 </strong>unter der Regie von <strong>Brian de Palma</strong> entstand, bedeutete seinerzeit den Durchbruch für die damals 27-Jährige <strong>Sissi Spacek </strong>und gehört inzwischen zu den <strong>Klassikern des Horrorfilms</strong>. „Carrie“ war als Film ebenso <strong>verstörend </strong>wie die Romanvorlage, auch wenn er nach heutigen Standards nicht mehr als wirklich gruselig gilt. Doch die <strong>Geschichte</strong> als solche ist noch immer verschreckend, und so soll ein Remake des Films beziehungsweise eine <strong>Neuverfilmung </strong>des Romans die Erzählung für eine <strong>neue Generation</strong> aufbereiten und dem Kinopublikum erneut das Fürchten lehren.<br />
<span id="more-1885"></span></p>
<h3><strong>Stephen Kings „Carrie – Des Satans jüngste Tochter“</strong></h3>
<p>Das <strong>Leben als Teenager</strong> ist ohnehin nicht einfach, doch für die junge <strong>Carrie </strong>ist es geradezu die Hölle. Sie lebt allein mit ihrer fanatischen Mutter, die ihr mit ihrem <strong>religiösen Wahn</strong> und ihrer streng konservativen Erziehung den Alltag ebenso schwer macht wie ihre <strong>ewig spottenden Mitschüler</strong>. Carrie ist eine <strong>Außenseiterin</strong>, die sich schüchtern und verängstigt in ihrer eigenen Welt versteckt, dort aber immer wieder von <strong>Hänseleien </strong>aufgeschreckt wird. So versinkt Carrie immer tiefer in ihrem Leid, und als sie auf dem <strong>Abschlussball </strong>im Glanz einer vermeintlichen Ehrung schließlich die scheußlichste Demütigung ihres Lebens erfahren muss, kommt es zur <strong>Katastrophe</strong>…</p>
<h3><strong>„Carrie“: Remake mit Chloë Moretz &amp; Julianne Moore</strong></h3>
<p>Abgesehen vom <strong>blutrünstigen und wortwörtlich feurigen Finale</strong> lebt die Geschichte vor allem von ihren Figuren und den verstörenden Beziehungen, die sie zueinander führen. Vor allem die Rolle der Titelfigur<strong> </strong>ist so mit einer großen <strong>Verantwortung </strong>verbunden, der sich im Remake <strong>Chloë Moretz </strong>stellen will. Die junge Schauspielerin machte im Fantasy-<a href="/tag/horror/" target="_blank">Horror</a> „Let Me In“ bereits von sich reden und überzeugte im letzten Jahr in der weiblichen Hauptrolle in Martin Scorseses „<a href="/hugo-cabret-scorseses-abenteuerliche-kinderbuch-verfilmung/" target="_blank">Hugo Cabret</a>“. „Carrie“ ist einer von sage und schreibe<strong> sechs Filmen</strong>, in denen sie <strong>2013 </strong>auftreten soll, doch wenn sie es richtig angeht, könnte diese Part einer ihrer wichtigsten werden.</p>
<p>Die Rolle der fanatischen Mutter soll nach aktuellem Stand von <strong>Julianne Moore</strong> übernommen werden. Wo einst <strong>Piper Laurie</strong> für Entsetzen nicht nur bei ihrer Filmtochter sorgte, will die aus zahlreichen Hollywood-Produktionen bekannte Darstellerin sich einmal von einer <strong>ungewohnten Seite</strong> zeigen und einen ganz neuen Wahn auf der Leinwand entfalten. Die <strong>Regie </strong>beim Remake übernimmt übrigens <strong>Kimberly Peirce</strong>, die für ihr Drama „Boys Don’t Cry“ diverse Preise einheimsen konnte, während das <strong>Drehbuch </strong>von <strong>Roberto Aguirre-Sacasa</strong> kommen soll, der bisher mehr als Produzent denn als Autor von sich reden machte.</p>
<p>Als Kinostart in den <strong>USA </strong>ist derzeit schon mal der <strong>März 2013 </strong>anvisiert, viel mehr ist aber noch nicht bekannt über das <a href="/tag/remake/" target="_blank">Remake</a> von „Carrie“, das sich derzeit noch in der<strong> Post-Produktio</strong>n befindet. Harren wir also gespannt der Dinge, die da kommen mögen, und führen uns derweil noch einmal das <strong>literarische Original</strong> oder Brian de Palmas Version dessen zu Gemüte.</p>
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		<title>Skyfall: Vorschau auf den neuen „James Bond“</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bald im Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Actionfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[„Skyfall“ heißt das neueste Abenteuer von James Bond, in dem erneut ein gestählter Daniel Craig in die Rolle des erfolgreichsten Geheimagenten der Filmgeschichte schlüpft. Es ist er mittlerweile 25. Film der „007“-Reihe (der 24., lässt man den offiziell nicht dazugehörigen, weil nicht von Eon Productions produzierten „Sag niemals nie“ [1983] außen vor; der 23., zählt man auch den auf dem gleichnamigen Roman basierenden Fernsehfilm „Casino Royale“ von 1954 nicht mit), deren Ende noch längst nicht abzusehen ist. Bei einer solchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Skyfall“ heißt das neueste Abenteuer von James Bond, in dem erneut ein gestählter Daniel Craig in die Rolle des erfolgreichsten Geheimagenten der Filmgeschichte schlüpft.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/dwL6c5BOjFs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/dwL6c5BOjFs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Es ist er mittlerweile <strong>25. Film der „007“-Reihe</strong> (der 24., lässt man den offiziell nicht dazugehörigen, weil nicht von Eon Productions produzierten <strong>„Sag niemals nie“</strong> [1983] außen vor; der 23., zählt man auch den auf dem gleichnamigen Roman basierenden Fernsehfilm <strong>„Casino Royale“</strong> von 1954 nicht mit), deren Ende noch längst nicht abzusehen ist. Bei einer solchen Menge an Leinwandabenteuern ist die <strong>Spannweite in Sachen Qualität </strong>recht groß, gemeinhin gilt zum Beispiel „Stirb an einem anderen Tag“ [2002] als einer der schlechtesten Bond-Filme, während <strong>Daniel Craig </strong>2006 in „Casino Royale“ nach Meinung Vieler einen der besten 007 überhaupt gab. Ob er diesen Erfolg mit <strong>„Skyfall“ </strong>wiederholen kann, werden wir erst im <strong>November </strong>erfahren; Sehen wir uns bis dahin an, was wir bereits zum neuen Bond-Film wissen.<br />
<span id="more-1875"></span></p>
<h3><strong>„Skyfall“: James Bond kehrt ins Kino zurück</strong></h3>
<p>„<a href="http://www.007.com/skyfall/" target="_blank">Skyfall</a>“ wird der <strong>dritte Auftritt </strong>von Daniel Craig als Bond sein, mittlerweile sollte er sich also gut in die Figur hineingefunden haben. Die Tatsache, dass er sich Story-technisch erneut in die erprobten Hände der <strong>Drehbuchautoren Neal Purvis, Robert Wade und John Logan </strong>begeben kann, dürfte ihm ebenfalls dabei behilflich sein, die Rolle des Geheimagenten einmal mehr mit <strong>gewohnt stoischer Miene</strong> und jeder Menge Coolness auszufüllen. Sein erster Auftritt als 007 markierte bekanntlich einen <strong>Wendepunkt </strong>in der Geschichte der Filmreihe, die hier ganz neu aufgesetzt, modernisiert und so nach dem Schlingern der vorherigen Teile wieder auf <strong>Erfolgskurs </strong>gebracht wurde.</p>
<p><strong>Neuerungen </strong>sind also nicht immer etwas Schlechtes, daher darf man sich auch erst einmal über den wichtigsten Neuzugang hinter der Kamera freuen: <strong>Regisseur Sam Mendes</strong>. Vor der Kamera ist es <strong>Javier Bardem</strong>, der als neuer Bösewicht für die nötige Spannung sorgen soll, während <strong>Ralph Fiennes</strong> als Regierungsagent, der sich beim MI6 einmischt, ebenfalls für so manchen Zusammenstoß verantwortlich zeichnet.</p>
<p>Und worum soll es eigentlich genau gehen? Viel ist noch nicht bekannt über die <strong>Story </strong>des neuen <strong>Agenten-</strong><a href="/tag/thriller/" target="_blank">Thrillers</a>, es soll jedoch eine überraschende <strong>Enthüllung </strong>die bisher wenig beleuchtete Vergangenheit von <strong>M</strong> (erneut portraitiert von Judi Dench) geben, die ihre professionelle Beziehung zu James Bond auf die Probe stellt. Das <strong>gegenseitige Vertrauen</strong> gerät womöglich ins Schwanken, Bonds <strong>Loyalität </strong>wird aufs strengste getestet, und als dann noch die <strong>MI6-Devision angegriffen</strong> wird, muss 007 sich einmal mehr auf die Jagd nach dem Ursprung der Bedrohung begeben und in einem spektakulären und mit Sicherheit wieder <a href="/tag/actionfilm/" target="_blank">Action</a><strong>-reichen Showdown</strong> retten, was zu retten ist.</p>
<p>Der deutsche <a href="/category/kinostart/" target="_blank">Kinostart</a> für „Skyfall“ ist für den den <strong>01. November 2012 </strong>geplant, bis zum neuesten <strong>Agenten-Abenteuer</strong> müssen sich die Fans von 007 also noch etwas gedulden. Doch bis dahin wird jedes neu veröffentlichte <strong>Foto </strong>und schließlich der erste <strong>Trailer </strong>sicherlich dafür sorgen, dass die Wartezeit gut zu überbrücken ist.</p>
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		<title>James Cameron: Nie wieder etwas anderes als „Avatar“-Sequels?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Fortsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Trilogie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit „Avatar“ hat sich James Cameron selbst einen Traum erfüllt, neue Standards in der 3D-Technik gesetzt und zudem eine Welt geschaffen, in der scheinbar alles möglich ist. Und offenbar fühlt sich der Filmemacher selbst im „Avatar“-Universum so wohl, dass er augenblicklich an kein anderes Spielfilmprojekt auch nur den flüchtigsten Gedanken verschwenden möchte. In einem aktuellen Interview mit der New York Times ließ James Cameron jedenfalls verlauten, er wolle sich vorerst nur auf Sequels zu seiner Weltraumversion einer „Pocahontas“-Geschichte konzentrieren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit „Avatar“ hat sich James Cameron selbst einen Traum erfüllt, neue Standards in der 3D-Technik gesetzt und zudem eine Welt geschaffen, in der scheinbar alles möglich ist.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/1fGW_ydP2nk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/1fGW_ydP2nk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Und offenbar fühlt sich der Filmemacher selbst im <strong>„Avatar“-Universum</strong> so wohl, dass er augenblicklich an <strong>kein anderes Spielfilmprojekt</strong> auch nur den flüchtigsten Gedanken verschwenden möchte. In einem aktuellen Interview mit der New York Times ließ <strong>James Cameron</strong> jedenfalls verlauten, er wolle sich vorerst nur auf <strong>Sequels </strong>zu seiner Weltraumversion einer „Pocahontas“-Geschichte konzentrieren und dabei nur für sich allein arbeiten.<br />
<span id="more-1857"></span></p>
<h3><strong>James Cameron und die Welt von „Avatar“</strong></h3>
<p>Es war im Jahre <strong>2009</strong>, als James Cameron mit „Avatar“ einen Film vorlegte, der nicht nur reihenweise <strong>Rekorde an den Kinokassen brach</strong>, sondern das Publikum in eine bis dato unbekannte Welt entführte. Damit ist jedoch nicht <strong>Pandora </strong>gemeint, jener Planet, auf dem sich der epische Kampf zwischen den einheimischen <strong>Na&#8217;vi </strong>und den <strong>menschlichen Invasoren </strong>entfachen sollte, sondern die Bildwelt des Filmes. Die Geschichte selbst war nicht übermäßig spektakulär, sondern eher eine <strong>modernisierte </strong>und in die unendlichen Weiten des Alls versetzte Version des „Pocahontas“-Mythos; doch die <strong>Bilder</strong>, mit welcher diese erzählt wurden, waren nie dagewesen.</p>
<p>Für „Avatar“ ließ James Cameron ein <strong>vollkommen neues Kamerasystem </strong>entwickeln, um seine Geschichte im wirklichkeitsgetreuesten <a href="/tag/3d/" target="_blank">3D</a> erzählen zu können, das es je gab, und setzte mit dieser Technik <strong>ganz neue Standards</strong>. Natürlich war der <strong>enorme Werbeaufwand</strong>, der im Vorfeld des Kinostarts betrieben wurde, nicht ganz unschuldig am Erfolg des Films, doch Cameron ist sich offenbar sicher, dass „Avatar“ auch <strong>nach dem Hype</strong> des Kinojahres 2009 noch begeistern kann, denn er plant mehr als nur eine <a href="/tag/fortsetzung/" target="_blank">Fortsetzung</a>.</p>
<h3><strong>„Avatar 2“ nur der Anfang einer vielteiligen Filmreihe?</strong></h3>
<p>Tatsächlich sprach Cameron im Interview mit der NY Times davon, sich aktuell nur auf <strong>„Avatar“ Teil 2 und 3</strong> konzentrieren zu wollen, schloss dabei auch einen vierten Film nicht aus. Dies habe im Spielfilmsektor <strong>absolute Priorität</strong>, sonst gäbe es nur noch seine <strong>Dokumentationen</strong>. Er habe im Augenblick keinerlei Interesse, anderer Leute Geschichten zu produzieren, lehne daher aktuell jeden <strong>Drehbuch-Vorschlag</strong> ab. Und jene Geschichten, die er selbst noch zu erzählen habe, würden ohne weiteres im „Avatar“-Universum Platz finden. Dabei wolle er sich darauf konzentrieren, uns <strong>seine Sicht der Welt</strong> und der Art, wie die Menschheit mit ihr umginge, zu zeigen – und dies auf möglichst unterhaltsame Weise.</p>
<p>Nun ja, <strong>unterhaltsam </strong>war „Avatar“ tatsächlich, doch ob der sensationelle Erfolg des ersten Films wiederholt werden könnte, wird man abwarten müssen. Schon vor Kinostart sprach James Cameron von einer <a href="/tag/trilogie/" target="_blank">Trilogie</a>, die er gern <strong>verwirklichen </strong>würde, inzwischen sind <strong>darüber hinaus </strong>aber offenbar weitere Filme denkbar. Dabei soll es zumindest vorerst weiter um das Schicksal von <strong>Jake und Neytiri</strong> gehen, doch was uns außerdem so alles erwartet, steht noch in den Sternen.</p>
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		<title>Ice Age 4 – Voll verschoben</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 18:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinostart]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Animationsfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ice Age 4 – Voll verschoben“ ist der neueste Streich aus den Blue Sky Studios, die schon mit den ersten drei Teilen der beliebten Animations-Reihe zu begeistern wussten. Dabei waren „Ice Age 1-3“ alles andere als typische Kinderfilme, sondern entpuppten sich schnell als familientaugliches Popcornkino, das auch für Erwachsene einen Heidenspaß bedeutet. „Ice Age 4 – Voll verschoben“ wird da wohl kaum eine Ausnahme bilden, immerhin ist „die krasseste Herde“, die man jemals im Kino gesehen hat, auch hier wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Ice Age 4 – Voll verschoben“ ist der neueste Streich aus den Blue Sky Studios, die schon mit den ersten drei Teilen der beliebten Animations-Reihe zu begeistern wussten.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/OHBrXV9BlFI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/OHBrXV9BlFI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Dabei waren „Ice Age 1-3“ alles andere als typische <a href="/tag/kinderfilm/" target="_blank">Kinderfilme</a>, sondern entpuppten sich schnell als <strong>familientaugliches Popcornkino</strong>, das auch für Erwachsene einen Heidenspaß bedeutet. „Ice Age 4 – Voll verschoben“ wird da wohl kaum eine Ausnahme bilden, immerhin ist „die <strong>krasseste Herde</strong>“, die man jemals im <strong>Kino </strong>gesehen hat, auch hier wieder vollständig versammelt. Hinter der Kamera gibt es allerdings ein paar <strong>Neuerungen</strong>, denn erstmals sitzt <strong>Carlos Saldanha nicht mehr im Regiestuhl </strong>und in der Riege der Drehbuchautoren gab es dafür einmal mehr einen Neuzugang.<br />
<span id="more-1843"></span></p>
<h3><strong>„Ice Age 4 – Voll verschoben“: Ein Eichhörnchen erschüttert die Erde</strong></h3>
<p>Nach dem gemeinsamen Babysitting, dem Kampf gegen die Fluten abschmelzender Gletscher und einer abenteuerlichen Reise durch ein unterirdisches Dinosaurier-Paradies sind <strong>Manni, Sid und Diego</strong> ein eingeschworenes Trio. Nun steht der ungewöhnlichen Herde, die mit <strong>Mammut-Dame Ellie</strong> und ihren Brüdern, den <strong>Opossums Eddie und Crash</strong>, zu stattlicherer Größe angewachsen ist, ein weiteres <a href="/tag/abenteuer/" target="_blank">Abenteuer</a> bevor: Mannis und Ellis Tochter ist im berüchtigten Teenager-Alter angekommen, was an sich schon eine <strong>Herausforderung </strong>bedeutet. Doch unglücklicherweise steht auch noch eine weitere, viel umfassendere Veränderung an, denn <strong>Eichhörnchen Scrat</strong> hat bei der emsigen Jagd nach seiner geliebten <strong>Nuss </strong>aus Versehen die Verschiebung der Kontinente bewirkt.</p>
<p>So finden sich Manni, Sid und Diego plötzlich <strong>getrennt </strong>vom Rest der Gruppe <strong>auf einem Eisberg</strong> wieder, der sie in unbekannte Gewässer bringt, wo sie <strong>Piraten</strong>, Meeresungeheuern und allerlei <strong>seltsamen Gestalten </strong>begegnen, während Scrat unfreiwillig auf seine ganz eigene Entdeckungsreise durch die <strong>prähistorische Welt </strong>geht.</p>
<h3><strong>Stechen ein Mammut, ein Faultier und ein Säbelzahntiger in See…</strong></h3>
<p>Eines der schönsten Dinge an der „Ice Age“-Reihe ist bislang ja die Tatsache gewesen, dass es gar keiner aufwendigen, verwinkelten Geschichte bedarf, um jede Menge<strong> Humor, Spannung und Überraschungen</strong> darin unterzubringen. Mit <strong>Situationskomik </strong>und liebevoll gestalteten Figuren, die nicht zuletzt vom Charme ihrer Synchronisation leben, wussten die Filme bislang immer zu begeistern. Im <strong>O-Ton</strong> kann man sich bei Teil 4 neben den Stammsprechern auf ein paar weitere bekannte Synchronsprecher – unter ihnen <strong>Jennifer Lopez </strong>und <strong>Peter Dinklage</strong> – freuen, während in der deutschen Fassung die neuen Figuren neben der beliebten Vertonung vor allem durch <strong>Otto Waalkes </strong>fast  eine Nebenrolle spielen.</p>
<p>Denn schon in den ersten drei Teilen war es vor allem seine einzigartige Interpretation des Faultiers Sid, die <strong>das gewisse Etwas</strong> der <a href="/tag/animationsfilm/" target="_blank">Animationsfilme</a> ausmachte, und so ist es nach wie vor. Allerdings freuen wir uns natürlich trotzdem auf ein <strong>Wiedersehen und -hören</strong> auch mit den anderen lieb gewonnenen Figuren sowie den Neuzugängen, die unseren <strong>Helden </strong>mehr oder weniger wohlwollend gesinnt sind. Je mehr, desto lustiger!</p>
<p>Und natürlich darf auch der <strong>heimliche Star</strong> der Reihe, Säbelzahneichhörnchen Scrat, nicht fehlen. Er sorgt wieder einmal für den <strong>zündenden Funken</strong>, der die Geschichte erst ins Rollen bringt, und unterbricht sie immer wieder mit <strong>amüsanten Episoden</strong> aus seiner ewig währenden Jagd nach der perfekten Nuss und dem richtigen Versteck für eben diese. So verlässt sich „Ice Age 4 – Voll verschoben“ also einmal mehr auf all die Elemente, die das <strong>Erfolgsrezept </strong>ausmachen, während die <strong>Animation </strong>im Vergleich zum ersten Teil inzwischen aber deutlich ausgereifter wirkt. Hier kommen also das Beste aus Neu und Alt zusammen, daher heißt es ab dem <strong>02. Juli 2012</strong>: Ab ins Kino und zurück in die Eiszeit!</p>
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		<title>Chernobyl Diaries: Neuer Stoff für Horror-Fans</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinostart]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>

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		<description><![CDATA[„Chernobyl Diaries“ ist ein Horrorfilm nach einem Drehbuch von Oren Peli, der zuletzt als Autor und Regisseur von „Paranormal Activity“ für Aufsehen sorgte. Ob dieser Streich jedoch ähnlich begeistern kann, bleibt abzuwarten. Denn „Chernobyl Diaries“ nimmt sich zwar ein ungewöhnliches Setting und gibt seiner Geschichte einen realen Hintergrund, welcher eine unangenehm wahre Dimension des Grauens in den Film hineinbringt; Doch die Handlung selbst scheint auf altbekannten Pfaden zu wandeln und bedient wohl so manches notwendige Klischee, wenn man dem trauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Chernobyl Diaries“ ist ein Horrorfilm nach einem Drehbuch von Oren Peli, der zuletzt als Autor und Regisseur von „Paranormal Activity“ für Aufsehen sorgte. Ob dieser Streich jedoch ähnlich begeistern kann, bleibt abzuwarten.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/Pp9xuquibQc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/Pp9xuquibQc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Denn „Chernobyl Diaries“ nimmt sich zwar ein <strong>ungewöhnliches Setting </strong>und gibt seiner Geschichte einen<strong> realen Hintergrund</strong>, welcher eine unangenehm wahre Dimension des Grauens in den Film hineinbringt; Doch die Handlung selbst scheint auf <strong>altbekannten Pfaden</strong> zu wandeln und bedient wohl so manches notwendige <strong>Klischee</strong>, wenn man dem trauen darf, was bisher im Trailer zu entdecken ist. Aber wer weiß, vielleicht wird man im Kino ja doch einmal wieder <strong>überrascht </strong>und erlebt einen Thriller, der tatsächlich etwas Neues zu bieten hat.<br />
<span id="more-1832"></span></p>
<h3><strong>„Chernobyl Diaries“: Verlasse nie den sicheren Weg!</strong></h3>
<p>Sechs Studenten<strong> </strong>wollen ihren Urlaub einmal ganz anders verleben und buchen eine <strong>abenteuerliche Führung</strong> durch das noch immer gesperrte Gelände von <strong>Chernobyl</strong>. Dort wo einst eine Atomkatastrophe für Schrecken sorgte, lassen sich die jungen Leute nun von einem zwielichtigen Guide in die <strong>Sperrzone </strong>führen. <strong>Warnschilder </strong>werden ignoriert, stattdessen durchstöbert die Gruppe alte Gebäude und erkundet das Gelände jenseits der offiziellen Pfade.</p>
<p>Als es zu <strong>dämmern </strong>beginnt, wird es Zeit für den Rückweg. Doch das <strong>Auto</strong>, mit dem sie in diese abgelegene Gegend kamen, <strong>springt plötzlich nicht mehr an</strong>. Und als die jungen Leute nach einer Lösung für dieses Problem suchen, müssen sie auch noch entsetzt feststellen, dass die <strong>Ruinen </strong>von Chernobyl nicht so verlassen sind, wie es den Anschein hatte…</p>
<h3><strong>Abenteuerurlaub auf die mörderische Art</strong></h3>
<p>Junge Menschen, die sich <strong>wider besseren Wissens </strong>und inklusive Missachtung von Warnschildern in unsicheres Gelände begeben, sind im <a href="/tag/horror/" target="_blank">Horror</a>-Genre nichts Neues. Auch der Umstand, dass der <strong>sicher geglaubte Rückzug</strong> durch eine rätselhafte Wendung plötzlich nicht mehr möglich ist und die Figuren mit Einbruch der <strong>unheilbringenden Dunkelheit </strong>bemerken, dass sie doch nicht allein sind, bedient altbekannte <strong>Konventionen</strong>. So ist „Chernobyl Diaries“ auf den ersten Blick wirklich nichts Besonderes, zumal einmal mehr das sogenannte <strong>Found-Footage-Format</strong> für die Erzählung gewählt wurde.</p>
<p>Genre-Fans werden sich aber sicher amüsieren, und mit ein wenig Glück hält <strong>Brad Parkers Regiedebüt </strong>auch für alle Anderen einen gewissen Unterhaltungswert bereit. Immerhin konnte <strong>Oren Peli </strong>bereits mit „Paranormal Activity“ überraschen, warum also nicht auch mit „Chernobyl Diaries“, der auf einer seiner Erzählungen basiert?! Der Film startet in Deutschland offiziell am <strong>21. Juni 2012</strong>.</p>
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		<title>Rock of Ages: Kinoversion eines Rock-Musicals</title>
		<link>http://www.casshern.com/rock-of-ages-kinoversion-eines-rock-musicals</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinostart]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Musikfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[„Rock of Ages“ ist die Film-Adaption eines gleichnamigen Musicals, das erstmals 2006 aufgeführt wurde. Auf deutsche Bühnen hat es die Produktion bisher nicht geschafft, der Film kommt aber im Juni in unsere Kinos. Mit einer Geschichte, die so gestrickt wurde, um so viele 80er-Jahre-Rocksongs wie möglich innerhalb der Laufzeit unterzubringen, ist „Rock of Ages“ vor allem etwas für Liebhaber eben genau dieser Musik-Ära. Die Kinoversion ruft nun aber auch noch Fans von Film-Musicals auf den Plan und lockt zudem mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Rock of Ages“ ist die Film-Adaption eines gleichnamigen Musicals, das erstmals 2006 aufgeführt wurde. Auf deutsche Bühnen hat es die Produktion bisher nicht geschafft, der Film kommt aber im Juni in unsere Kinos.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/npFiu3gZrFU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/npFiu3gZrFU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Mit einer Geschichte, die so gestrickt wurde, um so viele <strong>80er-Jahre-Rocksongs</strong> wie möglich innerhalb der Laufzeit unterzubringen, ist „Rock of Ages“ vor allem etwas für <strong>Liebhaber eben genau dieser Musik-Ära</strong>. Die Kinoversion ruft nun aber auch noch Fans von Film-Musicals auf den Plan und lockt zudem mit einer <strong>Vielzahl bekannter Namen</strong>, die sich hier gegenseitig den großen Auftritt streitig machen wollen: Von Tom Cruise über <strong>Catherine Zeta-Jones</strong> bis hin zu Malin Akermann und <strong>Mary J. Blidge </strong>könnte die Cast-Liste kaum vielfältiger sein, und vielleicht bringt das dem <a href="/tag/musikfilm/" target="_blank">Musikfilm</a> den entscheidenden <strong>Vorteil </strong>gegenüber der Bühnenvorlage.<br />
<span id="more-1817"></span></p>
<h3><strong>Bühne frei für „Rock of Ages“!</strong></h3>
<p>Unter der Regie von <strong>Adam Shankman</strong>, der bereits das <a href="/tag/musical/" target="_blank">Musical</a> „Hairspray“ auf die große Leinwand gebracht hat, ist hier ein Film entstanden, der <strong>verschiedene Einzelschicksale</strong> zu einer großen Geschichte vereint und sie mit Musik von Def Leppard, Asia, Poison, Bon Jovi, Europe und anderen Kultstars der 80er untermalt. Aufhänger sind die junge <strong>Sherrie</strong>, die frisch aus Kansas nach <strong>Hollywood </strong>gezogen ist und hier auf den großen Durchbruch im Showbiz hofft, sowie der ambitionierte Musiker <strong>Drew</strong>, der ebenfalls noch auf seine <strong>Stunde des Ruhms</strong> wartet.</p>
<p>Derweil arbeitet eine <strong>wild entschlossene Gruppe konservativer Bürger</strong> daran, dem unmoralischen Treiben auf dem legendären Sunset Strip ein Ende zu machen, zu dem neben <strong>Sex, Drugs und Rock’n’Roll</strong> auch die Trinkkultur gehört, wie sie in der Bar gepflegt wird, in der Drew und Sherrie sich als Aushilfen durchschlagen. So <strong>prallen zwei Welten aufeinander</strong>, die unterschiedlicher kaum sein könnten, während mitten in diesem Konflikt die <strong>gerade aufkeimende Liebe</strong> zwischen den beiden jungen Leuten ebenfalls auf eine harte Probe gestellt wird.</p>
<p>Damit ist die <strong>Geschichte </strong>keineswegs übermäßig innovativ oder allzu komplex, sondern bildet gekonnt den Rahmen für die <strong>musikalischen Einlagen</strong>, die das eigentliche Herz des Films bilden. Interessant könnte es werden, wenn sich <strong>Tom Cruise als Rockstar </strong>versucht und mit freiem Oberkörper und Langhaar die Bühne zum Beben bringen will, ansonsten fährt „Rock of Ages“ aber wohl eher konservative Pfade und verlässt sich auf die <strong>Wirkung von überdeutlichen Gegensätzen</strong>. Die Kinoversion startet in Deutschland offiziell am <strong>14. Juni 2012</strong>, und vielleicht findet bei einem angemessenen Erfolg auch die Musical-Vorlage einmal den Weg zu uns.</p>
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		<title>Marvel’s The Avengers: Superhelden satt!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Actionfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Verfilmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag startet mit Marvel’s „The Avengers“ einer der meist erwarteten Blockbuster des Jahres. Gleich eine ganze Riege von Superhelden tritt hier in den spannungsreichen Kampf – Und das mit überraschend viel Humor. So unterhält diese geballte Comic-Power nicht nur Genre-Fans und Anhänger der gedruckten Vorlagen, doch natürlich ist es vor allem diese Fan-Gemeinschaft, die das Aufeinandertreffen einiger der größten Helden des Marvel-Universums mit der größten Spannung erwartet haben. Nachdem in den letzten Jahren zumindest einige der ungewöhnlichen Individuen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Donnerstag startet mit Marvel’s „The Avengers“ einer der meist erwarteten Blockbuster des Jahres. Gleich eine ganze Riege von Superhelden tritt hier in den spannungsreichen Kampf – Und das mit überraschend viel Humor.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/cF-oI-jJlqE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/cF-oI-jJlqE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>So unterhält diese <strong>geballte Comic-Power </strong>nicht nur Genre-Fans und Anhänger der gedruckten Vorlagen, doch natürlich ist es vor allem diese Fan-Gemeinschaft, die das <strong>Aufeinandertreffen einiger der größten Helden des Marvel-Universums </strong>mit der größten Spannung erwartet haben. Nachdem in den letzten Jahren zumindest einige der ungewöhnlichen <strong>Individuen</strong>, die sich in „The Avengers“ versammeln, in <strong>eigenen Filmen </strong>vorgestellt wurden, ist es nun Zeit für das große Klassentreffen, das sich tatsächlich auch für das nicht-Fan-Publikum als einer der <strong>unterhaltsamsten Blockbuster</strong> des Jahres entpuppen könnte.<br />
<span id="more-1804"></span></p>
<h3><strong>Marvel’s „The Avengers“: Der Kampf um die Erde beginnt</strong></h3>
<p>Es ist noch nicht lange her, seit <strong>Loki </strong>(Tom Hiddleston) versucht hat, die Herrschaft über die göttliche Welt von <strong>Asgard </strong>zu erringen und dabei von seinem Halbbruder <a href="/thor-marvel-bringt-donnergott-auf-die-kinoleinwand/" target="_blank">Thor</a> (Chris Hemsworth) <strong>vernichtend geschlagen</strong> wurde. Doch er war seitdem nicht untätig, sondern hat sich – in seiner Heimat tot geglaubt – längst <strong>neue Verbündete </strong>und vor allem ein <strong>neues Ziel</strong> gesucht: Er will nun der unangefochtene Herrscher über die Erde werden und hat sich zur Eroberung die Unterstützung <strong>einer außerirdischen Armee</strong> gesichert, die schon bald auf unserem Planeten eintreffen soll.</p>
<p>Dazu braucht Loki jedoch den <strong>Tesseract</strong>, einen geheimnisvollen kosmischen Würfel, der als unerschöpfliche Energiequelle und zudem ein <strong>Tor zwischen den Welten</strong> öffnen soll. Loki gelingt es tatsächlich, diesen Würfel zu stehlen, und so scheint sein teuflischer Plan tatsächlich aufzugehen. Doch <strong>Nick Fury </strong>(Samuel L. Jackson), Chef der Geheimorganisation <strong>S.H.I.E.L.D.</strong>, hat eine Idee, die so genial wie verrückt erscheint: Er will aus dem Gott Thor, dem kampferprobten<strong> Iron Man</strong> (Robert Downey, Jr.), dem Supersoldaten <a href="/captain-america-chris-evans-als-supersoldat/" target="_blank">Captain America</a> (Chris Evans), dem großen grünen <strong>Hulk </strong>alias Bruce Banner (Mark Ruffalo) sowie der Geheimagentin Natasha Romanoff alias <strong>Black Widow </strong>(Scarlett Johansson) ein <strong>Team </strong>zusammenstellen, dass gegen Loki in den Kampf zieht. Und so liegt das Schicksal der Erde plötzlich in den Händen einer <strong>Gruppe von Außenseitern</strong>, die scheinbar (und in einem Fall tatsächlich) nicht von dieser Welt sind.</p>
<h3><strong>Action, Spaß &amp; Spannung in Marvel’s „The Avengers“</strong></h3>
<p>Ja, diese Truppe hat es tatsächlich in sich und steckt zudem <strong>voller Überraschungen</strong>. Zum einen ist es <strong>erstaunlich</strong>, dass dieses bunt zusammengewürfelte Team von unterschiedlichsten Superhelden tatsächlich <strong>Seite an Seite</strong> in einem Film bestehen kann, ohne dass es gewollt und zusammenhanglos erscheint. So seltsam die <strong>Kombinationen </strong>in dieser Geschichte auch sind, sie sind tatsächlich <strong>glaubhaft </strong>und überzeugen trotz ihrer höchst ungewöhnlichen Natur.</p>
<p>Zum anderen erweist sich „The Avengers“ als <strong>wirklich unterhaltsamer Blockbuster</strong>, der nicht nur Genre-Fans begeistern kann. Tatsächlich braucht man nicht einmal große <strong>Vorkenntnisse </strong>über die Einzelgeschichten der Helden, sondern kann sich diese Comic-<a href="/tag/verfilmung/" target="_blank">Verfilmung</a> sehr gut zu Gemüte führen, auch wenn man die<strong> vorbereitenden Filme</strong> der letzten Jahre nicht gesehen hat. Die Geschichte ist einfach genug gestrickt, um auch ohne diese Einsicht <strong>verständlich </strong>zu bleiben, die Charaktere werden kurz, aber knackig eingeführt und alles Weitere ergibt sich so fast von selbst. Zumal man schon nach kurzer Zeit von den <strong>bildgewaltigen und spannungsreich inszenierten </strong><a href="/tag/actionfilm/" target="_blank">Action</a><strong>-Szenen</strong> in den Bann gezogen wird und über mögliche Ungereimtheiten gar nicht nachdenkt, während die <strong>einwandfreie </strong><a href="/tag/3d/" target="_blank">3D</a><strong>-Optik</strong> und der großzügig eingesetzte <strong>Humor </strong>das Kinoerlebnis dann schließlich perfekt machen.</p>
<p>Wenn Marvel’s „The Avengers“ offiziell am <strong>26. April 2012</strong> in den deutschen Kinos startet, sollten also nicht nur ungeduldig wartende Fans in die Lichtspielhäuser stürmen, sondern Jeder, der sich <strong>Popcornkino mit Unterhaltungsgarantie </strong>wünscht. Denn der Spaß kommt hier garantiert nicht zu kurz.</p>
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		<title>Geschichte hautnah: Leb wohl, meine Königin!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 17:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinostart]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historienfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[„Leb wohl, meine Königin!“ erzählt die von letzten Tagen der Französischen Revolution und wählt dafür die Perspektive der Bediensteten im königlichen Palast von Versailles. Das französisch-spanische Drama eröffnete in diesem Jahr die Berlinale und sorgte hier für ersten Gesprächsstoff – und zwar nicht immer zum Besten. Diane Krueger, die in „Leb wohl, meine Königin!“ in die Rolle der berühmt berüchtigten Marie Antoinette schlüpft, erhielt zwar einiges Lob, musste sich von mancher Stelle aber auch anhören, dass man ihr die Monarchin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Leb wohl, meine Königin!“ erzählt die von letzten Tagen der Französischen Revolution und wählt dafür die Perspektive der Bediensteten im königlichen Palast von Versailles.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/qb_NtsWIZ38&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/qb_NtsWIZ38&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Das <strong>französisch-spanische Drama </strong>eröffnete in diesem Jahr die Berlinale und sorgte hier für ersten Gesprächsstoff – und zwar nicht immer zum Besten. <strong>Diane Krueger</strong>, die in<strong> „Leb wohl, meine Königin!“</strong> in die Rolle der berühmt berüchtigten <strong>Marie Antoinette</strong> schlüpft, erhielt zwar einiges Lob, musste sich von mancher Stelle aber auch anhören, dass man ihr die Monarchin nicht abnehmen könne. Und auch der Film als Ganzes wurde das ein oder andere Mal mit Adjektiven wie „langatmig“ und „uninspiriert“ beschrieben, doch zumindest Freunde von <strong>ruhigen Historien-</strong><a href="/tag/drama/" target="_blank">Dramen</a> dürften trotzdem auf ihre Kosten kommen.<br />
<span id="more-1796"></span></p>
<h3><strong>„Leb wohl, meine Königin!“ – Les adieux à la reine</strong></h3>
<p><strong>Paris</strong>, Ende des 18. Jahrhunderts: Es herrscht <strong>Unruhe </strong>in der Stadt. Während der Adel seine Feste feiert, hungert das Volk und begehrt allmählich gegen seine Herrscher auf. Im Schloss <strong>Versailles </strong>beobachten nicht nur die hohen Herrschaften das Treiben mit<strong> zunehmender Beunruhigung</strong>, auch die Bediensteten fühlen, dass bald ein großer Wandel bevorstehen könnte.</p>
<p><strong>Sidonie Laborde </strong>(Léa Seydoux), die persönliche Vorleserin von Marie Antoinette, weicht in dieser Zeit als enge Vertraute nicht von der Seite der <strong>Königin</strong>, obwohl diese sich nicht nur als wohlwollende Arbeitgeberin entpuppt, und erlebt so die <strong>wachsende Bedrohung </strong>aus nächster Nähe mit. Als Marie Antoinette schließlich um ihre gute Freundin<strong> Gabrielle de Polignac</strong> (Virginie Ledoyen) – ihre Geliebte, eher – fürchten muss, soll Sidonie ihr helfen und in die Rolle der Adligen schlüpfen, damit diese unbehelligt <strong>fliehen </strong>kann. So werden die <strong>Schicksale </strong>dieser drei Frauen plötzlich untrennbar miteinander verbunden, doch führt sie ihr Weg tatsächlich in die erhoffte Freiheit?</p>
<h3><strong>Die Französische Revolution neu erzählt</strong></h3>
<p>Zwar steht auch dieses Mal das Schicksal der <strong>königlichen Herrschaften</strong> am Hof von Versailles im <strong>Mittelpunkt </strong>der Geschichte, der Blickpunkt ist jedoch ein gänzlich anderer. Die sich langsam steigernde Dramatik der <strong>Französischen Revolution</strong> wird aus der <strong>Sicht </strong>der Vorleserin Sidonie erzählt, die hier eine entscheidende Rolle spielen soll und dem Zuschauer auch einen <strong>Blick hinter die prachtvolle Fassade </strong>von Versailles ermöglicht. Fakt und Fiktion mischen sich hier zu einem opulenten, aber mit ruhiger Hand erzählten <a href="/tag/historienfilm/" target="_blank">Historien</a>-Drama, in dem der schöne Schein mit Präzision demontiert wird.</p>
<p>„Leb wohl, meine Königin!“, der wie bereits erwähnt schon im <strong>Wettbewerb</strong> der diesjährigen <a href="/tag/berlinale/" target="_blank">Berlinale</a> zu sehen war, startet in den deutschen Kinos offiziell am <strong>31. Mai 2012</strong>. Wer sich an prächtigen Kostümen, einer berauschenden Kulisse und der düsteren Seite hinter eben dieser erfreuen und seinem <strong>Auge </strong>etwas Gutes tun möchte, sollte sich diese <strong>Geschichtsstunde</strong> nicht entgehen lassen, auf großes Actionkino braucht man hier trotz der <strong>spannungsreichen Thematik</strong> allerdings nicht zu hoffen.</p>
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		<title>Und noch ein Remake: Total Recall 2012</title>
		<link>http://www.casshern.com/und-noch-ein-remake-total-recall-2012</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bald im Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Actionfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Remake]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[Im August startet „Total Recall“ in einer Neufassung, in welcher Colin Farrell in die Rolle des Doug Quaid schlüpft, die einst Arnold Schwarzenegger bekleidet hatte. Damit wird die lange Reihe von Hollywood-Remakes fortgesetzt, von der man schon kaum noch weiß, wie sie eigentlich begonnen hat, und deren Ende (leider!) noch lange nicht abzusehen ist. Doch warum man sich an altbekannte Stoffe wagen und geliebte Geschichten noch einmal neu aufrollen muss, ja ob moderne Versionen von Kult-Streifen wie eben „Total Recall“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im August startet „Total Recall“ in einer Neufassung, in welcher Colin Farrell in die Rolle des Doug Quaid schlüpft, die einst Arnold Schwarzenegger bekleidet hatte.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/3LHiENdCs6U&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/3LHiENdCs6U&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Damit wird die <strong>lange Reihe von Hollywood-Remakes f</strong>ortgesetzt, von der man schon kaum noch weiß, wie sie eigentlich begonnen hat, und deren Ende (leider!) noch lange nicht abzusehen ist. Doch warum man sich an <strong>altbekannte Stoffe </strong>wagen und geliebte Geschichten noch einmal neu aufrollen muss, ja ob moderne Versionen von<strong> Kult-Streifen</strong> wie eben „Total Recall“ aus dem Jahre <strong>1990 </strong>überhaupt gewünscht werden, soll hier nicht diskutiert werden. Sehen wir uns stattdessen einmal an, was die 2012er-Variante unter der Regie von <strong>Len Wiseman</strong> zu bieten hat.<br />
<span id="more-1787"></span></p>
<h3><strong>„Total Recall“: Colin Farrell erlebt eine Überraschung</strong></h3>
<p><strong>Douglas Quaid</strong> ist ein durchschnittlicher Fabrikarbeiter und nicht so richtig zufrieden mit diesem Dasein. Um ein wenig <strong>Pep </strong>in sein Leben zu bringen, begibt er sich zu <strong>Rekall</strong>, einer Firma, die sich auf eine ganz besondere <strong>Dienstleistung </strong>spezialisiert hat: Sie schafft <strong>Erinnerungen</strong>. Wer schon immer einmal wissen wollte, wie man sich als Geheimagent oder Superheld fühlt, kann sich die Erinnerung an ein ebensolches Dasein <strong>implantieren </strong>lassen.</p>
<p>Als Doug jedoch selbst auf dem Behandlungsstuhl Platz nehmen will, wird er plötzlich vom aufgebrachten Geschäftsführer <strong>mit einer Waffe bedroht</strong>, just in dem Moment, in dem ein <strong>Sondereinsatzkommando </strong>den Laden stürmt und Quaid verhaften will. Doch der entwickelt plötzlich ungeahnte kämpferische Fähigkeiten und entledigt sich binnen kürzester Zeit sämtlicher Gegner. <strong>Verwirrt </strong>und vor sich selbst erschrocken beginnt Doug, an sich selbst zu zweifeln, und erste <strong>Nachforschungen </strong>zeigen schnell: Sein Leben ist längst nicht so langweilig, wie er bis dato glaubte…</p>
<h3><strong>Was ist wirklich, was ist Fiktion?</strong></h3>
<p>Auch in der <strong>Neuversion </strong>von „Total Recall“ mischen sich <a href="/tag/actionfilm/" target="_blank">Action</a>, Spionage-<a href="/tag/thriller/" target="_blank">Thriller</a> und ein Hauch Science Fiction zu einer explosiven Mischung, in der dieses Mal <strong>Colin Farrell</strong> für die Initialzündung verantwortlich ist. Zweifelsohne gibt er der Figur eine deutlich andere Note, als es Schwarzenegger<strong> mehr als zwei Jahrzehnte zuvor </strong>getan hatte, und auch die Rolle seiner Frau, einst bekleidet von Sharon Stone, bekommt nun durch <strong>Kate Beckinsale</strong> wortwörtlich ein neues Gesicht. Wie üblich wurde an der Geschichte selbst ebenfalls ein wenig herumgeschraubt, doch die <strong>Grundidee</strong> ist immer noch dieselbe.</p>
<p>Viele <strong>Fans des Originals</strong> werden womöglich trotzdem dankend darauf verzichten, die Neufassung im Kino zu begutachten, sodass hier wohl eher eine <strong>neue Generation als Zielpublikum </strong>anvisiert werden muss. Offiziell startet „Total Recall“ in Deutschland <strong>16. August 2012</strong>, dann sollte der Film besser beweisen, dass sich <a href="/tag/remake/" target="_blank">Remakes</a> tatsächlich lohnen können und nicht nur leidlich <strong>aufgewärmt </strong>wirken müssen, wie es in den vergangenen Kinojahren leider so manches Mal der Fall war.</p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/3Oopsp2vD9g&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/3Oopsp2vD9g&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
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		<title>Marley: Dokumentation über eine Musik-Legende</title>
		<link>http://www.casshern.com/marley-dokumentation-uber-eine-musik-legende</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 16:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinostart]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>

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		<description><![CDATA[„Marley“ ist, wie der Titel unschwer erkennen lässt, ein Film über die Musik-Legende Bob Marley, dessen musikalisches Erbe auch drei Jahrzehnte nach seinem Tod noch nachhallt. Kevin MacDonald hat es sich hier als Regisseur zur Aufgabe gemacht, dem 1981 verstorbenen Bob Marley ein filmisches Denkmal zu setzen und sein Leben und Wirken noch einmal Revue passieren zu lassen. Der wahrscheinliche berühmteste Reggae-Musiker aller Zeiten schuf mit einigen seiner Songs zeitlose Klassiker, die selbst Jenen ein Begriff sind, die mit dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Marley“ ist, wie der Titel unschwer erkennen lässt, ein Film über die Musik-Legende Bob Marley, dessen musikalisches Erbe auch drei Jahrzehnte nach seinem Tod noch nachhallt.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/swj1qyqpqPY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/swj1qyqpqPY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p><strong>Kevin MacDonald</strong> hat es sich hier als Regisseur zur Aufgabe gemacht, dem <strong>1981 verstorbenen Bob Marley</strong> ein filmisches Denkmal zu setzen und sein Leben und Wirken noch einmal Revue passieren zu lassen. Der wahrscheinliche berühmteste Reggae-Musiker aller Zeiten schuf mit einigen seiner Songs <strong>zeitlose Klassiker</strong>, die selbst Jenen ein Begriff sind, die mit dieser Musikrichtung nur wenig anzufangen wissen. Wer also sein <strong>Wissen</strong> etwas auffrischen und mehr über „Marley“ erfahren möchte, sollte sich diese <strong>Dokumentation </strong>nicht entgehen lassen.<br />
<span id="more-1777"></span></p>
<h3><strong>Mit „Marley“ in die Welt des Reggae eintauchen</strong></h3>
<p>Als <strong>Robert Nesta Marley</strong> 1945 in dem kleinen Ort Nine Mile auf Jamaika geboren wurde, ahnte dort wohl noch Niemand, dass hier einmal sein <strong>Grab</strong> zur berühmtesten Sehenswürdigkeit der Region und zu einer <strong>Pilgerstätte </strong>für Musikfans aus der ganzen Welt werden würde. Er wurde nicht nur zu einem der bekanntesten Söhne der Insel, sondern zum <strong>Mitbegründer </strong>einer einzigartigen Musikrichtung, geprägt von der <strong>reichhaltigen Kultur</strong> des Inselstaates. Als einer der wichtigsten Vertreter des Reggae und Botschafter der <strong>Rastafari-Bewegung </strong>ist Bob Marley auch heute noch eine <strong>Identifikationsfigur </strong>für unzählige Menschen auf der ganzen Welt und seine Musik ist längst in die Geschichte eingegangen.</p>
<p>Eben diese <strong>Faszination </strong>um den Menschen und Musiker Bob Marley versuchte der für „Ein Tag im September“ <strong>Oscar-prämierte Regisseur </strong>Kevin MacDonald in seiner mittlerweile 13. Dokumentation (seiner 15., zählt man zwei Kurzwerke mit) einzufangen. Für sein <a href="/tag/portrait/" target="_blank">Portrait</a> griff er auf zum Teil noch kaum gesehene oder sogar unveröffentlichte <strong>Archivnahmen </strong>zurück, verknüpfte <strong>Interviews </strong>mit <strong>Konzertmitschnitten </strong>und führt so tief hinein in die mitreißende, melodische Welt des Bob Marley, seiner Hits, seiner Lebenseinstellung und seiner Philosophie.</p>
<p>Dabei kommen <strong>gute Freunde </strong>und <strong>enge Vertraute</strong> des Jamaikaners ebenso zu Wort wie Marley selbst, sodass der Zuschauer einen vielfältigen Einblick in ein <strong>faszinierendes Leben </strong>erhält, das leider viel zu früh endete. Wenn Melodien wie die von „I Shot the Sheriff“<strong> </strong>oder „No Woman, No Cry“ ertönen, wird wohl auch jeder Reggae-Unkundige zugeben müssen, <strong>Meilensteinen der Musikgeschichte</strong> zu lauschen, für die allein es sich lohnen könnte, „Marley“ im Kino anzuschauen. Die <a href="/tag/dokumentation/" target="_blank">Dokumentation</a> startet in Deutschland offiziell am<strong> 17. Mai 2012</strong>.</p>
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