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	<title>Cinema Door</title>
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	<description>Die Kinotür für Movienews</description>
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		<title>The Dark Knight Rises: Das Finale von Christopher Nolans „Batman“-Trilolgie</title>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2012 14:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinostart]]></category>
		<category><![CDATA[Fortsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Trilogie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit „The Dark Knight Rises“ findet Christopher Nolans „Batman“-Trilogie ihr Ende und hoffentlich ihren würdigen Abschluss. Heiß erwartet wird der Blockbuster jedenfalls schon seit Langem. Seit er sich 2005 mit „Batman Begins“ erstmals an den Mythos des dunklen Rächers heranwagte, arbeitete Regisseur Christopher Nolan mit Eifer daran, der Comicfigur ein ganz neues Gesicht zu verpassen. Dies geschah nicht allein durch die Verpflichtung von Christian Bale für die Titelrolle, der dem Helden ein sehr charakteristisches Antlitz verlieh, sondern vor allem durch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit „</strong><strong>The Dark Knight Rises“ findet Christopher Nolans „Batman“-Trilogie ihr Ende und hoffentlich ihren würdigen Abschluss. Heiß erwartet wird der Blockbuster jedenfalls schon seit Langem.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/j69IVAsOBmQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/j69IVAsOBmQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Seit er sich 2005 mit <strong>„Batman Begins“</strong> erstmals an den Mythos des dunklen Rächers heranwagte, arbeitete Regisseur <strong>Christopher Nolan</strong> mit Eifer daran, der Comicfigur ein ganz neues Gesicht zu verpassen. Dies geschah nicht allein durch die Verpflichtung von <strong>Christian Bale</strong> für die Titelrolle, der dem Helden ein sehr charakteristisches Antlitz verlieh, sondern vor allem durch das Ausloten der <strong>tiefsten Abgründe</strong>, die in der Seele Batmans zu finden sind. <strong>„The Dark Knight“</strong> schrieb dann als Fortsetzung im Jahre 2008 Kinogeschichte, leider nicht zuletzt durch den Fakt, dass der zu früh verstorbene <strong>Heath Ledger</strong> in der Rolle des Joker die wahrscheinlich eindrucksvollste Performance seiner Karriere hinlegte. Und in diesem Jahr soll mit <strong>„The Dark Knight Rises“</strong> die Geschichte ihren <strong>Höhepunkt </strong>und zugleich ihr Ende finden, denn danach will sich Nolan aus dem Franchise zurückziehen.<br />
<span id="more-1949"></span></p>
<h3><strong>The Dark Knight Rises: Rückkehr des dunklen Ritters</strong></h3>
<p><strong>Gotham City</strong> ist ein trostloser Ort geworden. Nach dem Tod von <strong>Harvey Dent</strong> hat sich <strong>Batman alias Bruce Wayne</strong> aus dem Heldengeschäft zurückgezogen. Um den Ruf des Verstorbenen und den Glauben der Menschheit an ihn zu wahren, nahm Bruce Wayne die <strong>Schuld </strong>für dessen Verbrechen auf sich und wurde dafür aus der Stadt <strong>verbannt</strong>. Doch nun, acht Jahre später, ist es an der<strong> Zeit, zurückzukehren</strong>. Denn Gotham wird erneut bedroht und es scheint, als könne nur Batman die Stadt vor dem <strong>Verderben </strong>bewahren. Doch was hat es mit der geheimnisvollen <strong>Selina Kyle</strong> auf sich und welche dunkle Gestalt taucht da plötzlich noch vor dem nächtlichen Himmel über der Stadt auf?</p>
<h3><strong>Christopher Nolan beendet seine „Batman“-Trilogie</strong></h3>
<p>Nach dem <strong>Erfolg </strong>von „The Dark Knight“ und dem tragischen Tod von Heath Ledger machte sich Christopher Nolan die <strong>Entscheidung </strong>für eine weitere <a href="/tag/fortsetzung/" target="_blank">Fortsetzung</a> nicht leicht. Erst als eine wirklich gute Geschichte gefunden war, die seiner Meinung nach ein <strong>weiteres Sequel </strong>rechtfertigen würde, stimmte er zu, ebenso wie es Hauptdarsteller Christian Bale und auch <strong>Gary Oldman </strong>taten. Natürlich wurden<strong> Cast und Crew</strong> trotzdem erweitert, neue Kreative sorgten hinter den Kulissen für frischen Wind, während neue Gesichter vor der Kamera schon im Vorfeld Diskussionen entfachten. Dies gilt vor allem für <strong>Anne Hathaway</strong>, die hier als Selina Kyle alias <strong>Catwoman </strong>ihr „Batman“-Debüt gibt und sich gegen einige <strong>Vorbehalte </strong>erwehren muss.</p>
<p>Doch so <strong>skeptisch </strong>manche Fans gegenüber dieser Casting-Entscheidung gewesen sein mögen und noch immer sind, so <strong>spannungsvoll </strong>wird das Finale der <a href="/tag/trilogie/" target="_blank">Trilogie</a> erwartet. Und mit dem offiziellen deutschen Kinostart am <strong>26. Juli 2012</strong> ist das Warten nach vier langen Jahren nun endlich vorbei.</p>
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		<title>Der Lorax: Quietschbuntes Animationsvergnügen</title>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2012 18:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinostart]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Animationsfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Verfilmung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Der Lorax” ist ein Animationsfilm nach einem bei uns eher weniger bekannten Kinderbuch, das Dr. Seuss erstmals 1971 veröffentlichte. Das Buch ist dabei mehr als nur eine Erzählung für Kinder, sondern ein mitreißendes Plädoyer gegen die Zerstörung unserer Umwelt. Immerhin spielt sie in einer Welt, in der echte Bäume nur noch in Geschichten existieren, doch ein seltsames kleines Wesen verkörpert die Hoffnung darauf, dass eine Kehrtwende auch in der schlimmsten Zerstörung noch möglich ist. Damit nahm sich Dr. Seuss alias [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„</strong><strong>Der Lorax</strong><strong>”</strong><strong> ist ein Animationsfilm nach einem bei uns eher weniger bekannten Kinderbuch, das Dr. Seuss erstmals 1971 veröffentlichte.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/znqPSaquNXs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/znqPSaquNXs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Das Buch ist dabei <strong>mehr als nur eine Erzählung für Kinder</strong>, sondern ein mitreißendes Plädoyer gegen die Zerstörung unserer Umwelt. Immerhin spielt sie in einer Welt, in der <strong>echte Bäume</strong> nur noch in Geschichten existieren, doch ein seltsames kleines Wesen verkörpert die <strong>Hoffnung </strong>darauf, dass eine Kehrtwende auch in der schlimmsten <strong>Zerstörung </strong>noch möglich ist. Damit nahm sich <strong>Dr. Seuss </strong>alias Theodor Seuss Geisel, der Zeit seines Lebens fast vier Dutzend Kinderbücher veröffentlichte, eines <strong>weltumspannenden Themas </strong>an, verpackte es aber in einer einfachen kleinen Geschichte, die nun in Form des <a href="/tag/3d/" target="_blank">3D</a><strong>-Animationsfilms</strong> „Der Lorax” in die Kinos kommt.<br />
<span id="more-1921"></span></p>
<h3><strong>„Der Lorax”: Es ist niemals zu spät</strong></h3>
<p>Der <strong>12-Jährige Ted</strong> lebt mit seiner Familie in einer<strong> scheinbar perfekten Stadt</strong>. Verschmutzte Straßen sind hier ebenso wenig zu finden wie lästige Insekten über dem Nachmittagskuchen. Eigentlich gibt es hier gar <strong>nichts Natürliches </strong>mehr, Pflanzen und Tiere sind schon vor langer Zeit verschwunden. Wirkliche Gedanken macht sich Ted um diesen<strong> seltsamen Umstand</strong> jedoch erstmals, als die hübsche <strong>Audrey</strong>, sein heimlicher Schwarm, den <strong>Wunsch</strong> äußert, einmal einen echten, lebendigen Baum zu sehen.</p>
<p>Prompt begibt sich Ted <strong>auf die Suche</strong> und verlässt dafür zum ersten Mal die behütete Umarmung seiner Heimatstadt. Doch erst die Begegnung mit dem einsiedlerisch lebenden <strong>Once-ler</strong> bringt ihn der Frage näher, was mit den Bäumen geschehen ist. Dabei erfährt er auch von dem geheimnisvollen Wesen genannt<strong> Lorax</strong>, mit dessen Erscheinen einst alles begann, sowie von einer <strong>finsteren Verschwörung gieriger Geschäftemacher</strong>, die seine Suche nach der Wahrheit gar nicht gern zu sehen scheinen&#8230;</p>
<h3><strong>Danny DeVito in Höchstform als „Der Lorax”</strong></h3>
<p>Nicht nur diese Erzählung und die <strong>quietschbunte Plastikwelt</strong>, in der sie sich zuträgt, sind ein Grund, sich den <a href="/tag/animationsfilm/" target="_blank">Animationsfilm</a> „Der Lorax” unbedingt im Kino anzusehen. Das wirkliche Highlight liegt in der <strong>Synchronisation </strong>der Titelfigur, welcher sich Schauspieler <strong>Danny DeVito</strong> angenommen hat – und das nicht nur in der englischen Originalfassung! Nein, der Mime erfasste <strong>das Wesen des Lorax </strong>so gut und fand selbst so viel <strong>Spaß </strong>darin, diese Figur stimmlich zu verkörpern, dass er und die Produzenten beschlossen, seine <strong>Synchronarbeit </strong>auszuweiten.</p>
<p>Also nahm Danny DeVito seinen Text nicht nur auf <strong>Englisch</strong>, sondern gleich auch noch auf <strong>Italienisch</strong>, <strong>Russisch</strong>, <strong>Spanisch </strong>und – tada – auf <strong>Deutsch </strong>auf, sodass wir auch hierzulande in der heimisch synchronisierten Version in den Genuss seiner Interpretation dieser Figur kommen. Zwar hat der Lorax so einen leichten, nicht genau einzuordnenden <strong>Akzent</strong>, doch das Wissen um die Mühe und Arbeit, die der Schauspieler in die <strong>verschiedenen Synchronfassungen </strong>gesteckt hat, und die Tatsache, dass auch deutsche Kinogänger einmal zumindest einen der Originalsprecher zu hören bekommen, wiegt dies mehr als nur auf. Den offiziellen deutschen <strong>Kinostart </strong>von „Der Lorax” am <strong>19. Juli 2012</strong> sollte man sich daher unbedingt vormerken und dann nicht nur genau hinsehen, sondern auch <strong>besonders genau hinhören</strong>.</p>
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		<title>The Amazing Spider-Man: Alles auf Anfang</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 15:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinostart]]></category>
		<category><![CDATA[Verfilmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit „The Amazing Spider-Man” wird die Geschichte von Peter Parker und seinen außergewöhnlichen neuen Fähigkeiten noch einmal komplett von vorne aufgerollt. Damit ist „The Amazing Spider-Man“ jedoch nicht einfach nur ein Reboot der bereits existenten „Spider-Man“-Trilogie mit Toby Maguire in der Titelrolle, sondern eher eine Neuverfilmung der Comic-Vorlagen, denn Vieles an der Geschichte ist tatsächlich neu und wurde bislang so noch nicht auf der großen Leinwand erzählt. Dabei versucht sich dieses Mal Andrew Garfield („The Social Network“) in der Rolle [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit „The Amazing Spider-Man” wird die Geschichte von Peter Parker und seinen außergewöhnlichen neuen Fähigkeiten noch einmal komplett von vorne aufgerollt.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/TlObyGMijP8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/TlObyGMijP8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Damit ist „The Amazing Spider-Man“ jedoch <strong>nicht einfach nur ein Reboot</strong> der bereits existenten „Spider-Man“-Trilogie mit Toby Maguire in der Titelrolle, sondern eher eine <strong>Neuverfilmung der Comic-Vorlagen</strong>, denn Vieles an der Geschichte ist tatsächlich neu und wurde bislang so noch nicht auf der großen Leinwand erzählt. Dabei versucht sich dieses Mal <strong>Andrew Garfield</strong> („<a href="/the-social-network/" target="_blank">The Social Network</a>“) in der Rolle des wendigen Superhelden, Mary Jane dagegen wurde als weibliche Hauptfigur durch <strong>Gwen Stacy</strong> gespielt von <strong>Emma Stone</strong> („The Help“) ersetzt. Und welche Geschichte kommt dabei heraus? Sehen wir es uns an.<br />
<span id="more-1907"></span></p>
<h3><strong>Marvels „The Amazing Spider-Man“</strong></h3>
<p>Von seinen Eltern verlassen wächst <strong>Peter Parker </strong>bei seinem Onkel und seiner Tante auf. Er ist zurückhaltend, sucht stets nach dem rechten Weg und nach <strong>Antworten auf viele Fragen seiner Vergangenheit</strong>. Und er hegt ein <strong>Geheimnis</strong>, das ihn erst recht zu einem <strong>Außenseiter </strong>macht, denn in ihm steckt weit mehr als auf den ersten Blick ersichtlich ist.</p>
<p>Eines Tages findet Peter Hinweise auf die wahre Geschichte seiner verschwundenen Eltern, die ihn zu <strong>Oscorp </strong>und zu <strong>Dr. Connors</strong>, dem ehemaligen Partner seines Vaters, führen. Doch hier warten nicht nur jede Menge Entdeckungen auf den jungen Mann, sondern auch eine unangenehme Begegnung auf <strong>sein Alter Ego, Spider-Man</strong>, von dem er so lange nicht einmal wusste, dass es in ihm schlummert. So muss Peter sich dem<strong> Kampf gegen den zwielichtigen Lizard</strong> stellen und dabei Entscheidungen treffen, die sein bisheriges Leben von Grund auf verändern könnten…</p>
<h3><strong>Alles auf Anfang und doch wieder nicht</strong></h3>
<p>„The Amazing Spider-Man“ zeigt uns die Geschichte von Peter Parker und seiner zweiten Identität <strong>von einer neuen Seite</strong>. Zwar werden einige Elemente wieder aufgegriffen, die wir schon in der erfolgreichen „Spider-Man“-Trilogie zu sehen bekamen, doch wir erfahren auch <strong>viel Neues</strong> über Peters Vergangenheit und seine <strong>Familiengeschichte </strong>und lernen mit The Lizard gespielt von <strong>Rhys Ifans</strong> („Hannibal Rising“) außerdem einen neuen Bösewicht aus dem Marvel-Universum kennen. Es gibt also viel zu entdecken!</p>
<p>Die Frage dabei ist, ob sich <strong>Fans der bereits abgedrehten Trilogie</strong> davon überzeugen lassen, sich diese Version des „Spider-Man“-Mythos ebenfalls in den Kinos anzusehen, denn wer sein Herz bereits an Toby Maguire und seine <strong>Interpretation der Figur</strong> gehängt hat, wird sich an Andrew Garfield, der eine gänzlich andere Herangehensweise zeigt, erst gewöhnen müssen. <strong>Anhänger der Comics</strong> dagegen könnten der <a href="/tag/verfilmung/" target="_blank">Verfilmung</a> gespannt entgegenblicken, dürfen sie sich doch darauf freuen, dass <strong>bisher vernachlässigte Aspekte der Erzählung</strong> endlich auch ihren Weg auf die große Leinwand finden. Dass sich der Film dabei auch einige <strong>Freiheiten </strong>nimmt, dürfte keine Überraschung sein, ist dies doch die gängige Vorgehensweise der meisten Filmadaptionen. Doch nichtsdestotrotz bedeutet der weltweite Kinostart am <strong>03. Juli 2012</strong> das Ende des Warten auf einen der heiß ersehntesten <strong>Blockbuster </strong>des Jahres. Viel Vergnügen!</p>
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		<title>Eddie Murphy hat nur „Noch tausend Worte“</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 17:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinostart]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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		<description><![CDATA[In „Noch tausend Worte“ spielt Eddie Murphy einen Mann, dessen Leben eine ganz und gar unvorhersehbare Wendung nimm. Überraschend ist dabei auch, dass es der Film endlich in die Kinos schafft. Denn Brian Robbins’ Komödie wurde bereits 2008 abgedreht, doch an ihren Erfolg glaubte anscheinend Niemand so richtig, sodass ein Kinostart in immer weitere Ferne zu rücken schien. Auch Hauptdarsteller Eddie Murphy musste zuletzt häufiger das Scheitern seiner Filmprojekte an den Kinokassen miterleben, einen wirklichen Hit landete der Schauspieler zuletzt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In „Noch tausend Worte“ spielt Eddie Murphy einen Mann, dessen Leben eine ganz und gar unvorhersehbare Wendung nimm. Überraschend ist dabei auch, dass es der Film endlich in die Kinos schafft.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/Tb-sousCADw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/Tb-sousCADw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Denn <strong>Brian Robbins</strong>’ <a href="/tag/komodie/" target="_blank">Komödie</a> wurde bereits <strong>2008 </strong>abgedreht, doch an ihren Erfolg glaubte anscheinend Niemand so richtig, sodass ein Kinostart in immer weitere Ferne zu rücken schien. Auch <strong>Hauptdarsteller Eddie Murphy </strong>musste zuletzt häufiger das Scheitern seiner Filmprojekte an den Kinokassen miterleben, einen <strong>wirklichen Hit </strong>landete der Schauspieler zuletzt nur hinter der Kamera als Synchronsprecher des ewig quasselnden Esels in „Shrek“. Doch mit „Noch tausend Worte“ soll nun das <strong>Comeback ins Komödienfach</strong> gelingen, obwohl Eddie Murphy hier nicht auf seine größte Stärke setzen kann. Denn sein<strong> schnelles Mundwerk</strong> wird ihm in seiner Rolle zum Verhängnis und muss daher auf Eis gelegt werden.<br />
<span id="more-1893"></span></p>
<h3><strong>„Noch tausend Worte“: Eddie Murphy übt sich im Schweigen</strong></h3>
<p><strong>Jack McCall</strong> ist ein überaus erfolgreicher <strong>Literaturagent</strong>, wenn auch nicht der charmanteste. Er überrumpelt seine Kunden und auch alle anderen Mitmenschen mit effektvollen Wortergüssen, <strong>redet sie in Grund und Boden </strong>und schreckt dabei auch vor <strong>dreisten Lügen</strong> nicht zurück. Sein System funktioniert – zumindest für ihn. Doch als er so auch den New-Age-Guru <strong>Dr. Sinja</strong> über den Tisch ziehen will, rächt dieser sich auf ungewöhnliche Art und Weise: Er belegt Jack mit einem <strong>Fluch </strong>und macht ihn damit wortwörtlich mundtot. Zumindest fast.</p>
<p>In Jacks Garten wächst nämlich über Nacht ein <strong>wundersamer Baum</strong>, an dem genau eintausend Blätter hängen. Jedes dieser Blätter steht für eines der <strong>nur noch eintausend Worte</strong>, die Jack von nun an bis zu seinem Lebensende noch aussprechen darf. Was der Agent zunächst für einen schlechten Scherz hält, stellt sich schon bald als<strong> erschreckende Wahrheit </strong>heraus, die den sonst so wortgewandten Mann zwingt, sich seiner Umwelt auf vollkommen neue Weise zu nähern und <strong>sein bisheriges Leben von Grund auf zu überdenken</strong>, während mit jedem Wort ein weiteres Blatt vom magischen Baum fällt. Doch wird es der <strong>notorischen Quasselstrippe </strong>gelingen, seine Zunge im Zaum zu halten, bevor der Baum endgültig kahl und damit das Ende auch seiner eigenen Lebenszeit gekommen ist?</p>
<h3><strong>Bilder sprechen mehr als Worte – Auch für Eddie Murphy?</strong></h3>
<p>Mit jedem anderen Darsteller in der Hauptrolle hätte man weitaus weniger Zweifel, dass die Geschichte <strong>unterhaltsam </strong>erzählt werden könnte. Doch gerade Eddie Murphy, <strong>Hollywoods Zungenakrobat vom Dienst</strong>, für eine Rolle zu verpflichten, in der er schweigen soll, erscheint seltsam wagemutig. Immerhin ist der Schauspieler vor allem für sein <strong>loses Mundwerk </strong>bekannt. Kaum Jemand redet so überzeugend ohne Punkt und Komma, ein Großteil seines <strong>komödiantischen Talents</strong> stützt sich auf eben diese Gabe. Und nun will er nach Jahren der scheinbaren Leinwand-Abstinenz ausgerechnet mit <strong>Stillschweigen </strong>seiner Karriere neuen Schwung verleihen.</p>
<p>Allein um zu sehen, ob dieses <strong>Experiment </strong>tatsächlich funktionieren kann, würde es sich lohnen, in die Kinos zu stürmen, zumal der <strong>Trailer </strong>sich als überraschend viel versprechend entpuppt. Sind wir also gespannt, ob Eddie Murphy seine <strong>Karriere wieder vorantreiben </strong>kann, wenn „Noch tausend Worte“ am <strong>28. Juni 2012</strong> in den deutschen Kinos startet.</p>
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		<title>Carrie: Film erlebt ein Remake</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Remake]]></category>
		<category><![CDATA[Verfilmung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Carrie – Des Satans jüngste Tochter“ ist einer der bekanntesten Romane von Horror-Spezialist Stephen King und als Verfilmung zudem ein Genre-Klassiker, der nun ein Remake bekommen soll. Die Verfilmung, die 1976 unter der Regie von Brian de Palma entstand, bedeutete seinerzeit den Durchbruch für die damals 27-Jährige Sissi Spacek und gehört inzwischen zu den Klassikern des Horrorfilms. „Carrie“ war als Film ebenso verstörend wie die Romanvorlage, auch wenn er nach heutigen Standards nicht mehr als wirklich gruselig gilt. Doch die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Carrie – Des Satans jüngste Tochter“ ist einer der bekanntesten Romane von Horror-Spezialist Stephen King und als Verfilmung zudem ein Genre-Klassiker, der nun ein Remake bekommen soll.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/yJe0iVo8y3A&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/yJe0iVo8y3A&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Die <a href="/tag/verfilmung/" target="_blank">Verfilmung</a>, die <strong>1976 </strong>unter der Regie von <strong>Brian de Palma</strong> entstand, bedeutete seinerzeit den Durchbruch für die damals 27-Jährige <strong>Sissi Spacek </strong>und gehört inzwischen zu den <strong>Klassikern des Horrorfilms</strong>. „Carrie“ war als Film ebenso <strong>verstörend </strong>wie die Romanvorlage, auch wenn er nach heutigen Standards nicht mehr als wirklich gruselig gilt. Doch die <strong>Geschichte</strong> als solche ist noch immer verschreckend, und so soll ein Remake des Films beziehungsweise eine <strong>Neuverfilmung </strong>des Romans die Erzählung für eine <strong>neue Generation</strong> aufbereiten und dem Kinopublikum erneut das Fürchten lehren.<br />
<span id="more-1885"></span></p>
<h3><strong>Stephen Kings „Carrie – Des Satans jüngste Tochter“</strong></h3>
<p>Das <strong>Leben als Teenager</strong> ist ohnehin nicht einfach, doch für die junge <strong>Carrie </strong>ist es geradezu die Hölle. Sie lebt allein mit ihrer fanatischen Mutter, die ihr mit ihrem <strong>religiösen Wahn</strong> und ihrer streng konservativen Erziehung den Alltag ebenso schwer macht wie ihre <strong>ewig spottenden Mitschüler</strong>. Carrie ist eine <strong>Außenseiterin</strong>, die sich schüchtern und verängstigt in ihrer eigenen Welt versteckt, dort aber immer wieder von <strong>Hänseleien </strong>aufgeschreckt wird. So versinkt Carrie immer tiefer in ihrem Leid, und als sie auf dem <strong>Abschlussball </strong>im Glanz einer vermeintlichen Ehrung schließlich die scheußlichste Demütigung ihres Lebens erfahren muss, kommt es zur <strong>Katastrophe</strong>…</p>
<h3><strong>„Carrie“: Remake mit Chloë Moretz &amp; Julianne Moore</strong></h3>
<p>Abgesehen vom <strong>blutrünstigen und wortwörtlich feurigen Finale</strong> lebt die Geschichte vor allem von ihren Figuren und den verstörenden Beziehungen, die sie zueinander führen. Vor allem die Rolle der Titelfigur<strong> </strong>ist so mit einer großen <strong>Verantwortung </strong>verbunden, der sich im Remake <strong>Chloë Moretz </strong>stellen will. Die junge Schauspielerin machte im Fantasy-<a href="/tag/horror/" target="_blank">Horror</a> „Let Me In“ bereits von sich reden und überzeugte im letzten Jahr in der weiblichen Hauptrolle in Martin Scorseses „<a href="/hugo-cabret-scorseses-abenteuerliche-kinderbuch-verfilmung/" target="_blank">Hugo Cabret</a>“. „Carrie“ ist einer von sage und schreibe<strong> sechs Filmen</strong>, in denen sie <strong>2013 </strong>auftreten soll, doch wenn sie es richtig angeht, könnte diese Part einer ihrer wichtigsten werden.</p>
<p>Die Rolle der fanatischen Mutter soll nach aktuellem Stand von <strong>Julianne Moore</strong> übernommen werden. Wo einst <strong>Piper Laurie</strong> für Entsetzen nicht nur bei ihrer Filmtochter sorgte, will die aus zahlreichen Hollywood-Produktionen bekannte Darstellerin sich einmal von einer <strong>ungewohnten Seite</strong> zeigen und einen ganz neuen Wahn auf der Leinwand entfalten. Die <strong>Regie </strong>beim Remake übernimmt übrigens <strong>Kimberly Peirce</strong>, die für ihr Drama „Boys Don’t Cry“ diverse Preise einheimsen konnte, während das <strong>Drehbuch </strong>von <strong>Roberto Aguirre-Sacasa</strong> kommen soll, der bisher mehr als Produzent denn als Autor von sich reden machte.</p>
<p>Als Kinostart in den <strong>USA </strong>ist derzeit schon mal der <strong>März 2013 </strong>anvisiert, viel mehr ist aber noch nicht bekannt über das <a href="/tag/remake/" target="_blank">Remake</a> von „Carrie“, das sich derzeit noch in der<strong> Post-Produktio</strong>n befindet. Harren wir also gespannt der Dinge, die da kommen mögen, und führen uns derweil noch einmal das <strong>literarische Original</strong> oder Brian de Palmas Version dessen zu Gemüte.</p>
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		<title>Skyfall: Vorschau auf den neuen „James Bond“</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bald im Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Actionfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[„Skyfall“ heißt das neueste Abenteuer von James Bond, in dem erneut ein gestählter Daniel Craig in die Rolle des erfolgreichsten Geheimagenten der Filmgeschichte schlüpft. Es ist er mittlerweile 25. Film der „007“-Reihe (der 24., lässt man den offiziell nicht dazugehörigen, weil nicht von Eon Productions produzierten „Sag niemals nie“ [1983] außen vor; der 23., zählt man auch den auf dem gleichnamigen Roman basierenden Fernsehfilm „Casino Royale“ von 1954 nicht mit), deren Ende noch längst nicht abzusehen ist. Bei einer solchen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Skyfall“ heißt das neueste Abenteuer von James Bond, in dem erneut ein gestählter Daniel Craig in die Rolle des erfolgreichsten Geheimagenten der Filmgeschichte schlüpft.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/dwL6c5BOjFs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/dwL6c5BOjFs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Es ist er mittlerweile <strong>25. Film der „007“-Reihe</strong> (der 24., lässt man den offiziell nicht dazugehörigen, weil nicht von Eon Productions produzierten <strong>„Sag niemals nie“</strong> [1983] außen vor; der 23., zählt man auch den auf dem gleichnamigen Roman basierenden Fernsehfilm <strong>„Casino Royale“</strong> von 1954 nicht mit), deren Ende noch längst nicht abzusehen ist. Bei einer solchen Menge an Leinwandabenteuern ist die <strong>Spannweite in Sachen Qualität </strong>recht groß, gemeinhin gilt zum Beispiel „Stirb an einem anderen Tag“ [2002] als einer der schlechtesten Bond-Filme, während <strong>Daniel Craig </strong>2006 in „Casino Royale“ nach Meinung Vieler einen der besten 007 überhaupt gab. Ob er diesen Erfolg mit <strong>„Skyfall“ </strong>wiederholen kann, werden wir erst im <strong>November </strong>erfahren; Sehen wir uns bis dahin an, was wir bereits zum neuen Bond-Film wissen.<br />
<span id="more-1875"></span></p>
<h3><strong>„Skyfall“: James Bond kehrt ins Kino zurück</strong></h3>
<p>„<a href="http://www.007.com/skyfall/" target="_blank">Skyfall</a>“ wird der <strong>dritte Auftritt </strong>von Daniel Craig als Bond sein, mittlerweile sollte er sich also gut in die Figur hineingefunden haben. Die Tatsache, dass er sich Story-technisch erneut in die erprobten Hände der <strong>Drehbuchautoren Neal Purvis, Robert Wade und John Logan </strong>begeben kann, dürfte ihm ebenfalls dabei behilflich sein, die Rolle des Geheimagenten einmal mehr mit <strong>gewohnt stoischer Miene</strong> und jeder Menge Coolness auszufüllen. Sein erster Auftritt als 007 markierte bekanntlich einen <strong>Wendepunkt </strong>in der Geschichte der Filmreihe, die hier ganz neu aufgesetzt, modernisiert und so nach dem Schlingern der vorherigen Teile wieder auf <strong>Erfolgskurs </strong>gebracht wurde.</p>
<p><strong>Neuerungen </strong>sind also nicht immer etwas Schlechtes, daher darf man sich auch erst einmal über den wichtigsten Neuzugang hinter der Kamera freuen: <strong>Regisseur Sam Mendes</strong>. Vor der Kamera ist es <strong>Javier Bardem</strong>, der als neuer Bösewicht für die nötige Spannung sorgen soll, während <strong>Ralph Fiennes</strong> als Regierungsagent, der sich beim MI6 einmischt, ebenfalls für so manchen Zusammenstoß verantwortlich zeichnet.</p>
<p>Und worum soll es eigentlich genau gehen? Viel ist noch nicht bekannt über die <strong>Story </strong>des neuen <strong>Agenten-</strong><a href="/tag/thriller/" target="_blank">Thrillers</a>, es soll jedoch eine überraschende <strong>Enthüllung </strong>die bisher wenig beleuchtete Vergangenheit von <strong>M</strong> (erneut portraitiert von Judi Dench) geben, die ihre professionelle Beziehung zu James Bond auf die Probe stellt. Das <strong>gegenseitige Vertrauen</strong> gerät womöglich ins Schwanken, Bonds <strong>Loyalität </strong>wird aufs strengste getestet, und als dann noch die <strong>MI6-Devision angegriffen</strong> wird, muss 007 sich einmal mehr auf die Jagd nach dem Ursprung der Bedrohung begeben und in einem spektakulären und mit Sicherheit wieder <a href="/tag/actionfilm/" target="_blank">Action</a><strong>-reichen Showdown</strong> retten, was zu retten ist.</p>
<p>Der deutsche <a href="/category/kinostart/" target="_blank">Kinostart</a> für „Skyfall“ ist für den den <strong>01. November 2012 </strong>geplant, bis zum neuesten <strong>Agenten-Abenteuer</strong> müssen sich die Fans von 007 also noch etwas gedulden. Doch bis dahin wird jedes neu veröffentlichte <strong>Foto </strong>und schließlich der erste <strong>Trailer </strong>sicherlich dafür sorgen, dass die Wartezeit gut zu überbrücken ist.</p>
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		<title>James Cameron: Nie wieder etwas anderes als „Avatar“-Sequels?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Fortsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Trilogie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit „Avatar“ hat sich James Cameron selbst einen Traum erfüllt, neue Standards in der 3D-Technik gesetzt und zudem eine Welt geschaffen, in der scheinbar alles möglich ist. Und offenbar fühlt sich der Filmemacher selbst im „Avatar“-Universum so wohl, dass er augenblicklich an kein anderes Spielfilmprojekt auch nur den flüchtigsten Gedanken verschwenden möchte. In einem aktuellen Interview mit der New York Times ließ James Cameron jedenfalls verlauten, er wolle sich vorerst nur auf Sequels zu seiner Weltraumversion einer „Pocahontas“-Geschichte konzentrieren und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit „Avatar“ hat sich James Cameron selbst einen Traum erfüllt, neue Standards in der 3D-Technik gesetzt und zudem eine Welt geschaffen, in der scheinbar alles möglich ist.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/1fGW_ydP2nk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/1fGW_ydP2nk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Und offenbar fühlt sich der Filmemacher selbst im <strong>„Avatar“-Universum</strong> so wohl, dass er augenblicklich an <strong>kein anderes Spielfilmprojekt</strong> auch nur den flüchtigsten Gedanken verschwenden möchte. In einem aktuellen Interview mit der New York Times ließ <strong>James Cameron</strong> jedenfalls verlauten, er wolle sich vorerst nur auf <strong>Sequels </strong>zu seiner Weltraumversion einer „Pocahontas“-Geschichte konzentrieren und dabei nur für sich allein arbeiten.<br />
<span id="more-1857"></span></p>
<h3><strong>James Cameron und die Welt von „Avatar“</strong></h3>
<p>Es war im Jahre <strong>2009</strong>, als James Cameron mit „Avatar“ einen Film vorlegte, der nicht nur reihenweise <strong>Rekorde an den Kinokassen brach</strong>, sondern das Publikum in eine bis dato unbekannte Welt entführte. Damit ist jedoch nicht <strong>Pandora </strong>gemeint, jener Planet, auf dem sich der epische Kampf zwischen den einheimischen <strong>Na&#8217;vi </strong>und den <strong>menschlichen Invasoren </strong>entfachen sollte, sondern die Bildwelt des Filmes. Die Geschichte selbst war nicht übermäßig spektakulär, sondern eher eine <strong>modernisierte </strong>und in die unendlichen Weiten des Alls versetzte Version des „Pocahontas“-Mythos; doch die <strong>Bilder</strong>, mit welcher diese erzählt wurden, waren nie dagewesen.</p>
<p>Für „Avatar“ ließ James Cameron ein <strong>vollkommen neues Kamerasystem </strong>entwickeln, um seine Geschichte im wirklichkeitsgetreuesten <a href="/tag/3d/" target="_blank">3D</a> erzählen zu können, das es je gab, und setzte mit dieser Technik <strong>ganz neue Standards</strong>. Natürlich war der <strong>enorme Werbeaufwand</strong>, der im Vorfeld des Kinostarts betrieben wurde, nicht ganz unschuldig am Erfolg des Films, doch Cameron ist sich offenbar sicher, dass „Avatar“ auch <strong>nach dem Hype</strong> des Kinojahres 2009 noch begeistern kann, denn er plant mehr als nur eine <a href="/tag/fortsetzung/" target="_blank">Fortsetzung</a>.</p>
<h3><strong>„Avatar 2“ nur der Anfang einer vielteiligen Filmreihe?</strong></h3>
<p>Tatsächlich sprach Cameron im Interview mit der NY Times davon, sich aktuell nur auf <strong>„Avatar“ Teil 2 und 3</strong> konzentrieren zu wollen, schloss dabei auch einen vierten Film nicht aus. Dies habe im Spielfilmsektor <strong>absolute Priorität</strong>, sonst gäbe es nur noch seine <strong>Dokumentationen</strong>. Er habe im Augenblick keinerlei Interesse, anderer Leute Geschichten zu produzieren, lehne daher aktuell jeden <strong>Drehbuch-Vorschlag</strong> ab. Und jene Geschichten, die er selbst noch zu erzählen habe, würden ohne weiteres im „Avatar“-Universum Platz finden. Dabei wolle er sich darauf konzentrieren, uns <strong>seine Sicht der Welt</strong> und der Art, wie die Menschheit mit ihr umginge, zu zeigen – und dies auf möglichst unterhaltsame Weise.</p>
<p>Nun ja, <strong>unterhaltsam </strong>war „Avatar“ tatsächlich, doch ob der sensationelle Erfolg des ersten Films wiederholt werden könnte, wird man abwarten müssen. Schon vor Kinostart sprach James Cameron von einer <a href="/tag/trilogie/" target="_blank">Trilogie</a>, die er gern <strong>verwirklichen </strong>würde, inzwischen sind <strong>darüber hinaus </strong>aber offenbar weitere Filme denkbar. Dabei soll es zumindest vorerst weiter um das Schicksal von <strong>Jake und Neytiri</strong> gehen, doch was uns außerdem so alles erwartet, steht noch in den Sternen.</p>
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		<title>Ice Age 4 – Voll verschoben</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 18:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinostart]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Animationsfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ice Age 4 – Voll verschoben“ ist der neueste Streich aus den Blue Sky Studios, die schon mit den ersten drei Teilen der beliebten Animations-Reihe zu begeistern wussten. Dabei waren „Ice Age 1-3“ alles andere als typische Kinderfilme, sondern entpuppten sich schnell als familientaugliches Popcornkino, das auch für Erwachsene einen Heidenspaß bedeutet. „Ice Age 4 – Voll verschoben“ wird da wohl kaum eine Ausnahme bilden, immerhin ist „die krasseste Herde“, die man jemals im Kino gesehen hat, auch hier wieder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Ice Age 4 – Voll verschoben“ ist der neueste Streich aus den Blue Sky Studios, die schon mit den ersten drei Teilen der beliebten Animations-Reihe zu begeistern wussten.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/OHBrXV9BlFI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/OHBrXV9BlFI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Dabei waren „Ice Age 1-3“ alles andere als typische <a href="/tag/kinderfilm/" target="_blank">Kinderfilme</a>, sondern entpuppten sich schnell als <strong>familientaugliches Popcornkino</strong>, das auch für Erwachsene einen Heidenspaß bedeutet. „Ice Age 4 – Voll verschoben“ wird da wohl kaum eine Ausnahme bilden, immerhin ist „die <strong>krasseste Herde</strong>“, die man jemals im <strong>Kino </strong>gesehen hat, auch hier wieder vollständig versammelt. Hinter der Kamera gibt es allerdings ein paar <strong>Neuerungen</strong>, denn erstmals sitzt <strong>Carlos Saldanha nicht mehr im Regiestuhl </strong>und in der Riege der Drehbuchautoren gab es dafür einmal mehr einen Neuzugang.<br />
<span id="more-1843"></span></p>
<h3><strong>„Ice Age 4 – Voll verschoben“: Ein Eichhörnchen erschüttert die Erde</strong></h3>
<p>Nach dem gemeinsamen Babysitting, dem Kampf gegen die Fluten abschmelzender Gletscher und einer abenteuerlichen Reise durch ein unterirdisches Dinosaurier-Paradies sind <strong>Manni, Sid und Diego</strong> ein eingeschworenes Trio. Nun steht der ungewöhnlichen Herde, die mit <strong>Mammut-Dame Ellie</strong> und ihren Brüdern, den <strong>Opossums Eddie und Crash</strong>, zu stattlicherer Größe angewachsen ist, ein weiteres <a href="/tag/abenteuer/" target="_blank">Abenteuer</a> bevor: Mannis und Ellis Tochter ist im berüchtigten Teenager-Alter angekommen, was an sich schon eine <strong>Herausforderung </strong>bedeutet. Doch unglücklicherweise steht auch noch eine weitere, viel umfassendere Veränderung an, denn <strong>Eichhörnchen Scrat</strong> hat bei der emsigen Jagd nach seiner geliebten <strong>Nuss </strong>aus Versehen die Verschiebung der Kontinente bewirkt.</p>
<p>So finden sich Manni, Sid und Diego plötzlich <strong>getrennt </strong>vom Rest der Gruppe <strong>auf einem Eisberg</strong> wieder, der sie in unbekannte Gewässer bringt, wo sie <strong>Piraten</strong>, Meeresungeheuern und allerlei <strong>seltsamen Gestalten </strong>begegnen, während Scrat unfreiwillig auf seine ganz eigene Entdeckungsreise durch die <strong>prähistorische Welt </strong>geht.</p>
<h3><strong>Stechen ein Mammut, ein Faultier und ein Säbelzahntiger in See…</strong></h3>
<p>Eines der schönsten Dinge an der „Ice Age“-Reihe ist bislang ja die Tatsache gewesen, dass es gar keiner aufwendigen, verwinkelten Geschichte bedarf, um jede Menge<strong> Humor, Spannung und Überraschungen</strong> darin unterzubringen. Mit <strong>Situationskomik </strong>und liebevoll gestalteten Figuren, die nicht zuletzt vom Charme ihrer Synchronisation leben, wussten die Filme bislang immer zu begeistern. Im <strong>O-Ton</strong> kann man sich bei Teil 4 neben den Stammsprechern auf ein paar weitere bekannte Synchronsprecher – unter ihnen <strong>Jennifer Lopez </strong>und <strong>Peter Dinklage</strong> – freuen, während in der deutschen Fassung die neuen Figuren neben der beliebten Vertonung vor allem durch <strong>Otto Waalkes </strong>fast  eine Nebenrolle spielen.</p>
<p>Denn schon in den ersten drei Teilen war es vor allem seine einzigartige Interpretation des Faultiers Sid, die <strong>das gewisse Etwas</strong> der <a href="/tag/animationsfilm/" target="_blank">Animationsfilme</a> ausmachte, und so ist es nach wie vor. Allerdings freuen wir uns natürlich trotzdem auf ein <strong>Wiedersehen und -hören</strong> auch mit den anderen lieb gewonnenen Figuren sowie den Neuzugängen, die unseren <strong>Helden </strong>mehr oder weniger wohlwollend gesinnt sind. Je mehr, desto lustiger!</p>
<p>Und natürlich darf auch der <strong>heimliche Star</strong> der Reihe, Säbelzahneichhörnchen Scrat, nicht fehlen. Er sorgt wieder einmal für den <strong>zündenden Funken</strong>, der die Geschichte erst ins Rollen bringt, und unterbricht sie immer wieder mit <strong>amüsanten Episoden</strong> aus seiner ewig währenden Jagd nach der perfekten Nuss und dem richtigen Versteck für eben diese. So verlässt sich „Ice Age 4 – Voll verschoben“ also einmal mehr auf all die Elemente, die das <strong>Erfolgsrezept </strong>ausmachen, während die <strong>Animation </strong>im Vergleich zum ersten Teil inzwischen aber deutlich ausgereifter wirkt. Hier kommen also das Beste aus Neu und Alt zusammen, daher heißt es ab dem <strong>02. Juli 2012</strong>: Ab ins Kino und zurück in die Eiszeit!</p>
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		<title>Chernobyl Diaries: Neuer Stoff für Horror-Fans</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinostart]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>

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		<description><![CDATA[„Chernobyl Diaries“ ist ein Horrorfilm nach einem Drehbuch von Oren Peli, der zuletzt als Autor und Regisseur von „Paranormal Activity“ für Aufsehen sorgte. Ob dieser Streich jedoch ähnlich begeistern kann, bleibt abzuwarten. Denn „Chernobyl Diaries“ nimmt sich zwar ein ungewöhnliches Setting und gibt seiner Geschichte einen realen Hintergrund, welcher eine unangenehm wahre Dimension des Grauens in den Film hineinbringt; Doch die Handlung selbst scheint auf altbekannten Pfaden zu wandeln und bedient wohl so manches notwendige Klischee, wenn man dem trauen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Chernobyl Diaries“ ist ein Horrorfilm nach einem Drehbuch von Oren Peli, der zuletzt als Autor und Regisseur von „Paranormal Activity“ für Aufsehen sorgte. Ob dieser Streich jedoch ähnlich begeistern kann, bleibt abzuwarten.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/Pp9xuquibQc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/Pp9xuquibQc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Denn „Chernobyl Diaries“ nimmt sich zwar ein <strong>ungewöhnliches Setting </strong>und gibt seiner Geschichte einen<strong> realen Hintergrund</strong>, welcher eine unangenehm wahre Dimension des Grauens in den Film hineinbringt; Doch die Handlung selbst scheint auf <strong>altbekannten Pfaden</strong> zu wandeln und bedient wohl so manches notwendige <strong>Klischee</strong>, wenn man dem trauen darf, was bisher im Trailer zu entdecken ist. Aber wer weiß, vielleicht wird man im Kino ja doch einmal wieder <strong>überrascht </strong>und erlebt einen Thriller, der tatsächlich etwas Neues zu bieten hat.<br />
<span id="more-1832"></span></p>
<h3><strong>„Chernobyl Diaries“: Verlasse nie den sicheren Weg!</strong></h3>
<p>Sechs Studenten<strong> </strong>wollen ihren Urlaub einmal ganz anders verleben und buchen eine <strong>abenteuerliche Führung</strong> durch das noch immer gesperrte Gelände von <strong>Chernobyl</strong>. Dort wo einst eine Atomkatastrophe für Schrecken sorgte, lassen sich die jungen Leute nun von einem zwielichtigen Guide in die <strong>Sperrzone </strong>führen. <strong>Warnschilder </strong>werden ignoriert, stattdessen durchstöbert die Gruppe alte Gebäude und erkundet das Gelände jenseits der offiziellen Pfade.</p>
<p>Als es zu <strong>dämmern </strong>beginnt, wird es Zeit für den Rückweg. Doch das <strong>Auto</strong>, mit dem sie in diese abgelegene Gegend kamen, <strong>springt plötzlich nicht mehr an</strong>. Und als die jungen Leute nach einer Lösung für dieses Problem suchen, müssen sie auch noch entsetzt feststellen, dass die <strong>Ruinen </strong>von Chernobyl nicht so verlassen sind, wie es den Anschein hatte…</p>
<h3><strong>Abenteuerurlaub auf die mörderische Art</strong></h3>
<p>Junge Menschen, die sich <strong>wider besseren Wissens </strong>und inklusive Missachtung von Warnschildern in unsicheres Gelände begeben, sind im <a href="/tag/horror/" target="_blank">Horror</a>-Genre nichts Neues. Auch der Umstand, dass der <strong>sicher geglaubte Rückzug</strong> durch eine rätselhafte Wendung plötzlich nicht mehr möglich ist und die Figuren mit Einbruch der <strong>unheilbringenden Dunkelheit </strong>bemerken, dass sie doch nicht allein sind, bedient altbekannte <strong>Konventionen</strong>. So ist „Chernobyl Diaries“ auf den ersten Blick wirklich nichts Besonderes, zumal einmal mehr das sogenannte <strong>Found-Footage-Format</strong> für die Erzählung gewählt wurde.</p>
<p>Genre-Fans werden sich aber sicher amüsieren, und mit ein wenig Glück hält <strong>Brad Parkers Regiedebüt </strong>auch für alle Anderen einen gewissen Unterhaltungswert bereit. Immerhin konnte <strong>Oren Peli </strong>bereits mit „Paranormal Activity“ überraschen, warum also nicht auch mit „Chernobyl Diaries“, der auf einer seiner Erzählungen basiert?! Der Film startet in Deutschland offiziell am <strong>21. Juni 2012</strong>.</p>
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		<title>Rock of Ages: Kinoversion eines Rock-Musicals</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinostart]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Musikfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[„Rock of Ages“ ist die Film-Adaption eines gleichnamigen Musicals, das erstmals 2006 aufgeführt wurde. Auf deutsche Bühnen hat es die Produktion bisher nicht geschafft, der Film kommt aber im Juni in unsere Kinos. Mit einer Geschichte, die so gestrickt wurde, um so viele 80er-Jahre-Rocksongs wie möglich innerhalb der Laufzeit unterzubringen, ist „Rock of Ages“ vor allem etwas für Liebhaber eben genau dieser Musik-Ära. Die Kinoversion ruft nun aber auch noch Fans von Film-Musicals auf den Plan und lockt zudem mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Rock of Ages“ ist die Film-Adaption eines gleichnamigen Musicals, das erstmals 2006 aufgeführt wurde. Auf deutsche Bühnen hat es die Produktion bisher nicht geschafft, der Film kommt aber im Juni in unsere Kinos.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/npFiu3gZrFU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/npFiu3gZrFU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Mit einer Geschichte, die so gestrickt wurde, um so viele <strong>80er-Jahre-Rocksongs</strong> wie möglich innerhalb der Laufzeit unterzubringen, ist „Rock of Ages“ vor allem etwas für <strong>Liebhaber eben genau dieser Musik-Ära</strong>. Die Kinoversion ruft nun aber auch noch Fans von Film-Musicals auf den Plan und lockt zudem mit einer <strong>Vielzahl bekannter Namen</strong>, die sich hier gegenseitig den großen Auftritt streitig machen wollen: Von Tom Cruise über <strong>Catherine Zeta-Jones</strong> bis hin zu Malin Akermann und <strong>Mary J. Blidge </strong>könnte die Cast-Liste kaum vielfältiger sein, und vielleicht bringt das dem <a href="/tag/musikfilm/" target="_blank">Musikfilm</a> den entscheidenden <strong>Vorteil </strong>gegenüber der Bühnenvorlage.<br />
<span id="more-1817"></span></p>
<h3><strong>Bühne frei für „Rock of Ages“!</strong></h3>
<p>Unter der Regie von <strong>Adam Shankman</strong>, der bereits das <a href="/tag/musical/" target="_blank">Musical</a> „Hairspray“ auf die große Leinwand gebracht hat, ist hier ein Film entstanden, der <strong>verschiedene Einzelschicksale</strong> zu einer großen Geschichte vereint und sie mit Musik von Def Leppard, Asia, Poison, Bon Jovi, Europe und anderen Kultstars der 80er untermalt. Aufhänger sind die junge <strong>Sherrie</strong>, die frisch aus Kansas nach <strong>Hollywood </strong>gezogen ist und hier auf den großen Durchbruch im Showbiz hofft, sowie der ambitionierte Musiker <strong>Drew</strong>, der ebenfalls noch auf seine <strong>Stunde des Ruhms</strong> wartet.</p>
<p>Derweil arbeitet eine <strong>wild entschlossene Gruppe konservativer Bürger</strong> daran, dem unmoralischen Treiben auf dem legendären Sunset Strip ein Ende zu machen, zu dem neben <strong>Sex, Drugs und Rock’n’Roll</strong> auch die Trinkkultur gehört, wie sie in der Bar gepflegt wird, in der Drew und Sherrie sich als Aushilfen durchschlagen. So <strong>prallen zwei Welten aufeinander</strong>, die unterschiedlicher kaum sein könnten, während mitten in diesem Konflikt die <strong>gerade aufkeimende Liebe</strong> zwischen den beiden jungen Leuten ebenfalls auf eine harte Probe gestellt wird.</p>
<p>Damit ist die <strong>Geschichte </strong>keineswegs übermäßig innovativ oder allzu komplex, sondern bildet gekonnt den Rahmen für die <strong>musikalischen Einlagen</strong>, die das eigentliche Herz des Films bilden. Interessant könnte es werden, wenn sich <strong>Tom Cruise als Rockstar </strong>versucht und mit freiem Oberkörper und Langhaar die Bühne zum Beben bringen will, ansonsten fährt „Rock of Ages“ aber wohl eher konservative Pfade und verlässt sich auf die <strong>Wirkung von überdeutlichen Gegensätzen</strong>. Die Kinoversion startet in Deutschland offiziell am <strong>14. Juni 2012</strong>, und vielleicht findet bei einem angemessenen Erfolg auch die Musical-Vorlage einmal den Weg zu uns.</p>
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