9. Feb

Oscar-Favorit “The King’s Speech” läuft im Programm der Berlinale

Ein Highlight der diesjährigen Berlinale wird mit Sicherheit der britische Historienfilm „The King’s Speech“ von Regisseur Tom Hooper werden. Der hohe Favorit auf den Oscar wird in der Sektion „Berlinale Special“ laufen. Colin Firth spielt den stotternden Sohn des britischen Königs George V.

Der Sturm auf die Tickets der Berlinale hat begonnen. Besonders hoch in der Gunst der Zuschauer liegt das Meisterwerk von Tom Hooper „The King’s Speech“ mit Colin Firth und Helena Bonham Carter in den Hauptrollen. Zur Deutschlandpremiere in Berlin werden der Regisseur und die Stars des Films erwartet. Deutscher Kinostart ist am 17. Februar 2011.

Der stotternde Thronfolger

Nachdem „The King’s Speech“ bereits bei den Golden Globes die Auszeichnung für den besten Hauptdarsteller abgeräumt hatte, richten sich jetzt alle Hoffnungen der Besetzung und des Teams auf die Oscarnacht. Das Drama um den stotternden Thronfolger ist hoher Favorit auf die wichtigsten Auszeichnungen. Mit Hilfe eines Sprachtrainers überkommt Colin Firth als Sohn des Königs seine Probleme, wird zu König George VI. und richtet sich am Ende in einer bewegenden Rede an die Nation.

George VI. steigert Popularität der Windsors

Die größte Konkurrenz auf die Academy Awards sind die Filme Black Swan“ mit Natalie Portman und The Social Network“ mit Jesse Eisenberg und Justin Timberlake. Die historische Grundlage von „The King’s Speech“ begründete die langjährige Popularität des britischen Königshauses. Durch sein Bemühen, seinen Sprachfehler zu überwinden, und seinen späteren Mut, im Krieg nicht aus London zu weichen, steigerte George VI. das Ansehen der Windsors ungemein. Erst die Skandale der 1990er Jahre schmälerten die Zuneigung des Volkes.

Regisseur Tom Hooper als Spezialist für historische Stoffe

Der Film schildert die Ereignisse jener Jahre auf packende und rührende Weise. Regisseur Tom Hooper zeichnet sich dabei erneut als Spezialist für historische Stoffe aus. Bereits in der preisgekrönten Fernsehproduktionen „Elizabeth I.“ hatte er seinen Hang zum Historienfilm bewiesen.

Das Manuskript des Filmes war zunächst als Theaterstück gedacht, bevor man das große Potential für die Leinwand erkannte. Colin Firth gewann zurecht den Preis als bester Hauptdarsteller in einem Drama bei den Golden Globes. Deutscher Kinostart von „The King’s Speech“ ist am 17. Februar 2011.

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Linus schreibt
am 9. Februar 2011 um 23:07 Uhr

Guter Blog, gefaellt mir sehr. Auch tolle Themen.

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