Berlinale

20. Apr

„Leb wohl, meine Königin!“ erzählt die von letzten Tagen der Französischen Revolution und wählt dafür die Perspektive der Bediensteten im königlichen Palast von Versailles.

Das französisch-spanische Drama eröffnete in diesem Jahr die Berlinale und sorgte hier für ersten Gesprächsstoff – und zwar nicht immer zum Besten. Diane Krueger, die in „Leb wohl, meine Königin!“ in die Rolle der berühmt berüchtigten Marie Antoinette schlüpft, erhielt zwar einiges Lob, musste sich von mancher Stelle aber auch anhören, dass man ihr die Monarchin nicht abnehmen könne. Und auch der Film als Ganzes wurde das ein oder andere Mal mit Adjektiven wie „langatmig“ und „uninspiriert“ beschrieben, doch zumindest Freunde von ruhigen Historien-Dramen dürften trotzdem auf ihre Kosten kommen.

   


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4. Jan

Die Vorbereitungen für die Berlinale 2012 laufen auf Hochtouren, und erste Mitteilungen machen bereits neugierig auf das bevorstehende Filmfestival sowie die illustre Runde der geladenen Gäste.

Das detaillierte Programm der Berlinale 2012 wird erst bei der Pressekonferenz am 31. Januar 2012 bekannt gegeben. Doch die bereits geleisteten Ankündigen genügen, um festzustellen, dass die 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin erneut mit einigen Highlights aufwarten können, sowohl was die Filmauswahl als auch die hochkarätigen Gäste angeht: Seit dem 02. Januar steht fest, dass die zweifach Oscar-prämierte Meryl Streep im Mittelpunkt der diesjährigen Hommage stehen und bei dieser Gelegenheit mit dem Goldenen Ehrenbären ausgezeichnet werden wird, und natürlich stellt sie dabei auch ihre neueste Arbeit als „Die eiserne Lady“ vor.

   


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14. Feb

Der US-amerikanische Western „True Grit“ kommt am 24. Februar in die deutschen Kinos. Unter Regie der Coen-Brüder laufen Stars wie Jeff Bridges und Matt Damon zu Höchstform auf.

True Grit ist die zweite Verfilmung der gleichnamigen Romanvorlage. 1969 wurde das Buch mit John Wayne in der Hauptrolle unter dem Titel „Der Marshall“ verfilmt. Auf den „Duke“ folgt nun der „Dude“. John Waynes Spitzname und die Paraderolle des Jeff Bridges aus “The Big Lebowski” ergeben eine der wenigen Parallelen zwischen den beiden Filmen.

   


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9. Feb

Ein Highlight der diesjährigen Berlinale wird mit Sicherheit der britische Historienfilm „The King’s Speech“ von Regisseur Tom Hooper werden. Der hohe Favorit auf den Oscar wird in der Sektion „Berlinale Special“ laufen. Colin Firth spielt den stotternden Sohn des britischen Königs George V.

Der Sturm auf die Tickets der Berlinale hat begonnen. Besonders hoch in der Gunst der Zuschauer liegt das Meisterwerk von Tom Hooper „The King’s Speech“ mit Colin Firth und Helena Bonham Carter in den Hauptrollen. Zur Deutschlandpremiere in Berlin werden der Regisseur und die Stars des Films erwartet. Deutscher Kinostart ist am 17. Februar 2011.

   


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7. Feb

Die 61. Berlinale findet vom 10. Februar bis zum 20. Februar 2011 statt. In diesen Tagen  wird ein Hauch von Hollywood durch die deutsche Hauptstadt wehen und die Stars und Sternchen werden sich die Klinke in die Hand geben.

Goldener Bär ©www.berlinale.deDer Festivaldirektor Dieter Kosslick und die Leiter der Sektionen haben das Berlinale-Programm lange geheim gehalten. Nun ist es raus! Die Internationalen Filmfestspiele werden ungefähr 400 aus den verschiedensten Ländern präsentieren. Darunter werden auch zahlreiche Weltpremieren sein.

Die Berlinale 2011 wird durch den Western und der Literaturverfilmung „True Grit“ von Joel und Ethan Coen eröffnet. Den Wettbewerb in der Sektion Generation 14plus wird der  australischen Film „Griff The Invisible“ beginnen und den Auftakt in der Generation Kplus macht der norwegische Film „Jørgen + Anne = Sant (Totally True Love)“.

   


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3. Feb

Die Berlinale gehört zu den bedeutendsten Ereignissen in der Filmbranche. Hier werden nationale und internationale Filme gezeigt und in einem Wettbewerb mit dem Goldenen oder Silbernen Bären ausgezeichnet.

Berlinale ©Flickr young-germanyJedes Jahr im Februar wird in Berlin für zwei Wochen der rote Teppich für nationale und internationale Schauspieler ausgerollt – Das ist die Zeit der Berlinale. Dann werden wieder verschiedenste Filme aus den unterschiedlichsten Genren einem breiten Publikum und einer Festival-Jury vorgestellt.

Seit 1951 finden die Internationalen Filmfestspiele in Berlin statt. Seit der ersten Berlinale werden die Gewinner-Filme mit dem Goldenen Bären vom Bildhauer Renée Sintenis ausgezeichnet. Bis 1956 wurden die nationalen und internationalen Preisträger durch eine Publikumsjury gewählt, als die Berlinale jedoch zu einem A-Festival und durch die FIAPF (Fédération Internationale des Associations de Producteurs de Films) akkreditiert wurde, mussten die Filme durch eine internationale Jury begutachtet und ausgezeichnet werden.

   


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