„Marley“ ist, wie der Titel unschwer erkennen lässt, ein Film über die Musik-Legende Bob Marley, dessen musikalisches Erbe auch drei Jahrzehnte nach seinem Tod noch nachhallt.
Kevin MacDonald hat es sich hier als Regisseur zur Aufgabe gemacht, dem 1981 verstorbenen Bob Marley ein filmisches Denkmal zu setzen und sein Leben und Wirken noch einmal Revue passieren zu lassen. Der wahrscheinliche berühmteste Reggae-Musiker aller Zeiten schuf mit einigen seiner Songs zeitlose Klassiker, die selbst Jenen ein Begriff sind, die mit dieser Musikrichtung nur wenig anzufangen wissen. Wer also sein Wissen etwas auffrischen und mehr über „Marley“ erfahren möchte, sollte sich diese Dokumentation nicht entgehen lassen.
„Im Reich der Raubkatzen“ ist der Titel einer Tier-Dokumentation, die vor allem mit spektakulären Bildern in nie gesehner Detailtiefe bestechen möchte.
Über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren sammelten die Filmemacher das Material für ihren geplanten Film in der Masai Mara, einem kenianischen Nationalpark an der Grenze zu Tansania. Hier legte sich das Team auf die Lauer, um vor allem die hiesigen Großkatzen in freier Wildbahn zu beobachten und die spannendsten Momente ihres Lebens auf Zelluloid zu bannen. Aus den langen Drehtagen ist die eine knapp 90-minütige Dokumentation „Im Reich der Raubkatzen“ hervorgegangen, die bald in den Kinos startet und uns das wilde Afrika ein Stückchen näher bringt.
Die Vorbereitungen für die Berlinale 2012 laufen auf Hochtouren, und erste Mitteilungen machen bereits neugierig auf das bevorstehende Filmfestival sowie die illustre Runde der geladenen Gäste.
Das detaillierte Programm der Berlinale 2012 wird erst bei der Pressekonferenz am 31. Januar 2012 bekannt gegeben. Doch die bereits geleisteten Ankündigen genügen, um festzustellen, dass die 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin erneut mit einigen Highlights aufwarten können, sowohl was die Filmauswahl als auch die hochkarätigen Gäste angeht: Seit dem 02. Januar steht fest, dass die zweifach Oscar-prämierte Meryl Streep im Mittelpunkt der diesjährigen Hommage stehen und bei dieser Gelegenheit mit dem Goldenen Ehrenbären ausgezeichnet werden wird, und natürlich stellt sie dabei auch ihre neueste Arbeit als „Die eiserne Lady“ vor.
Werner Herzog erzählt in seinem Dokumentarfilm „Die Höhle der vergessenen Träume“ von der Entdeckung einer unterirdischen Welt, in der künstlerische Zeugnisse aus längst vergangenen Zeiten bewahrt wurden.
Hierfür durfte Werner Herzog eine Begehung der Höhlen nahe der südfranzösischen Kleinstadt Vallon-Pont-d’Arc und die dort gefundenen Wandmalereien exklusiv filmen. Das Ergebnis taufte er „Die Höhle der vergessenen Träume“, und traumhaft geht es in seiner Dokumentation teilweise wirklich zu. Die wahrscheinlich vor mindestens 32.000 Jahrenentstandenen Zeichnungen an den Höhlenwänden sind die ältesten, von denen man heute weiß, und führen den Zuschauer in eine Ära der Menschheitsgeschichte, die uns nie zuvor derart eindrucksvoll präsentiert wurde.
„Apollo 18“ beleuchtet die Geschichte der gleichnamigen geplanten Mond-Mission der NASA, die 1970 offiziell abgesagt wurde, dem Film nach aber im Geheimen doch stattgefunden hat. Und was während dieser Mission geschehen ist, erklärt, warum es danach nie wieder einen Mondflug gab.
Mit „Apollo 18“ wird den Kinogängern einmal mehr eine Filmgeschichte präsentiert, die auf wahren Begebenheiten beruhen soll. Im Stile einer Dokumentation wird hier die Geschichte einer streng geheimen Raumfahrt-Mission erzählt, deren Schicksal so ungeheuerlich war, dass die Wahrheit bis heute unter Verschluss gehalten wurde: Die Wahrheit um Apollo 18. Im Jahre 1970 hatte die U.S.-Raumfahrtbehörde NASA einige ihrer geplanten Mond-Missionen abgesagt, nach der 17. war offiziell Schluss. Doch Gerüchte über eine geheime 18. Mission halten sich hartnäckig und haben die Macher von „Apollo 18“ zu diesem Werk inspiriert.
„Glee on Tour – Der 3D Film“ ist der Trostpreis für alle Fans, die kein Ticket für die US-Tournee des Ensembles von „Glee“ ergattern konnten. So können auch deutsche Anhänger der Musical-Serie die Atmosphäre der Live-Konzerte zumindest im Kino miterleben.
Nur für kurze Zeit soll „Glee on Tour – Der 3D Film“ in den Kinos laufen, von gerade einmal zwei Wochen ist derzeit die Rede. Wer also auf der großen Leinwand sehen möchte, wie es in den Konzerthallen während der „Glee Live! In Concert!“-Tour aussah, sollte sich den Starttermin des Films vormerken und nicht allzu lange mit dem Kinobesuch warten. Hauptsächlich richtet sich die Dokumentation an die Fans der Serie „Glee“, doch wer Spaß an jungen, frischen Performances hat, kann vielleicht auch mal einen Blick riskieren.
„Gerhard Richter – Painting“ ist der Titel einer Dokumentation, die sich dem Leben und Werk eines der bedeutendsten zeitgenössischen Maler widmet, die Deutschland zu bieten hat.
Gerhard Richter prägte mit seinem langjährigen Schaffen nicht nur die deutsche, sondern auch die internationale Kunstszene. Für keine anderen Werke zeitgenössischer deutscher Maler zahlen Kunstsammler aus der ganzen Welt derzeit so viel wie für die Gerhard Richters. Vor allem die Vielfalt seiner Arbeit, die von Abstraktionen über photorealistische Darstellungen bis hin zu modernen Installationen reicht, fasziniert Kenner und Laien gleichermaßen. Diesem Phänomen widmet zero one film nun eine Dokumentation, die in Zusammenarbeit mit dem WDR, dem MDR, Arte, den Deutschen Filmförderfonds und diversen weiteren Institutionen entstanden ist.
In „Warrior“ treten Tom Hardy und Joel Edgerton als Brüder gegeneinander in den Boxring. Damit wird der Film gleichermaßen zum Boxer- und Familiendrama, bewegende Emotionen wechseln mit knallharter Kampfsport-Action.
Mit „Warrior“ bringt Regisseur Gavin O’Connor einen Action-Film ins Kino, der sich mit seinem Sportler/Familien-Thema in guter Gesellschaft befindet. Während „The Fighter“ mit Mark Wahlberg langsam wieder aus den Kinos verschwindet, übernehmen die Gebrüder Klitschko in der gleichnamigen Dokumentation die Herrschaft über den Kino-Ring. Bis „Warrior“ seinen deutschen Kinostart begeht, dürften diese Genre-Kollegen die Zuschauer also genügend eingestimmt haben, um im Kinosaal die nötige Begeisterung hervorzurufen.
Justin Bieber bringt seine weiblichen Fans zum Kreischen und Weinen. Das Tennie-Idol hat es innerhalb von knapp zwei Jahren vom YouTube-Sternchen zum Megastar geschafft. Nun – am 17. März 2011 – kommt sein Film „Never say Never“ in die Kinos.
Justin Bieber wurde am 01. März 1994 in Stratford, Ontario geboren. Seine Karriere begann der 16-jährige im Internet-Videoportal YouTube. Dort wurde er von seinem späteren Manager Scooter Braun entdeckt, woraufhin Justin Timberlake und Usher mit dem talentierten Tennie aus Kanada zusammenarbeiten wollten.