„Rock of Ages“ ist die Film-Adaption eines gleichnamigen Musicals, das erstmals 2006 aufgeführt wurde. Auf deutsche Bühnen hat es die Produktion bisher nicht geschafft, der Film kommt aber im Juni in unsere Kinos.
Mit einer Geschichte, die so gestrickt wurde, um so viele 80er-Jahre-Rocksongs wie möglich innerhalb der Laufzeit unterzubringen, ist „Rock of Ages“ vor allem etwas für Liebhaber eben genau dieser Musik-Ära. Die Kinoversion ruft nun aber auch noch Fans von Film-Musicals auf den Plan und lockt zudem mit einer Vielzahl bekannter Namen, die sich hier gegenseitig den großen Auftritt streitig machen wollen: Von Tom Cruise über Catherine Zeta-Jones bis hin zu Malin Akermann und Mary J. Blidge könnte die Cast-Liste kaum vielfältiger sein, und vielleicht bringt das dem Musikfilm den entscheidenden Vorteil gegenüber der Bühnenvorlage.
„Glee on Tour – Der 3D Film“ ist der Trostpreis für alle Fans, die kein Ticket für die US-Tournee des Ensembles von „Glee“ ergattern konnten. So können auch deutsche Anhänger der Musical-Serie die Atmosphäre der Live-Konzerte zumindest im Kino miterleben.
Nur für kurze Zeit soll „Glee on Tour – Der 3D Film“ in den Kinos laufen, von gerade einmal zwei Wochen ist derzeit die Rede. Wer also auf der großen Leinwand sehen möchte, wie es in den Konzerthallen während der „Glee Live! In Concert!“-Tour aussah, sollte sich den Starttermin des Films vormerken und nicht allzu lange mit dem Kinobesuch warten. Hauptsächlich richtet sich die Dokumentation an die Fans der Serie „Glee“, doch wer Spaß an jungen, frischen Performances hat, kann vielleicht auch mal einen Blick riskieren.
„Footloose“ erhielt seinerzeit gemischte Kritiken und auch der Erfolg an den Kinokassen war nicht unbedingt überwältigend. Doch längst hat sich der Film einen Kultstatus erarbeitet, von dem das nun folgende Remake bisher nur träumen kann.
Trotz verhaltenem Applaus wurde „Footloose“ als Musikfilm immerhin mit Nominierungen für den besten Song und den besten Score bei den Oscars, den Golden Globes und den Grammy Awards geehrt. Sogar eine Musical-Produktion gab es, sodass wohl genügend Potential für ein erfolgreiches Remake vorhanden zu sein schien, und Regisseur Craig Brewer ist derjenige, der sich dieser Aufgabe angenommen hat. Er versammelte neben einigen erfahrenen Darstellern ein frisches, junges Ensemble um sich, um der Geschichte des 80er-Jahre-Kultfilms neues Leben einzuhauchen. Inwieweit ihm dieses Vorhaben gelungen ist, werden wir im Oktober beurteilen können.
Justin Bieber bringt seine weiblichen Fans zum Kreischen und Weinen. Das Tennie-Idol hat es innerhalb von knapp zwei Jahren vom YouTube-Sternchen zum Megastar geschafft. Nun – am 17. März 2011 – kommt sein Film „Never say Never“ in die Kinos.
Justin Bieber wurde am 01. März 1994 in Stratford, Ontario geboren. Seine Karriere begann der 16-jährige im Internet-Videoportal YouTube. Dort wurde er von seinem späteren Manager Scooter Braun entdeckt, woraufhin Justin Timberlake und Usher mit dem talentierten Tennie aus Kanada zusammenarbeiten wollten.
Wenn Diva Cher und Pop-Queen Christina Aguilera in dem Film Burlesque aufeinander treffen, verspricht das eine heiße Kombination aus Gesang und Tanz zu werden. Der Film startet am 06. Januar 2011 in den deutschen Kinos.
Ihre letzte Rolle spielte Cher 2003 in der Komödie „Unzertrennlich“. Nun kommt die Diva und Ausnahmekünstlerin mit dem Film „Burlesque“ auf die große Leinwand zurück, für den sie nicht nur vor der Kamera gestanden hat, sondern auch zwei Musiktitel zum gleichnamigen Soundtrack beisteuerte.