„Marley“ ist, wie der Titel unschwer erkennen lässt, ein Film über die Musik-Legende Bob Marley, dessen musikalisches Erbe auch drei Jahrzehnte nach seinem Tod noch nachhallt.
Kevin MacDonald hat es sich hier als Regisseur zur Aufgabe gemacht, dem 1981 verstorbenen Bob Marley ein filmisches Denkmal zu setzen und sein Leben und Wirken noch einmal Revue passieren zu lassen. Der wahrscheinliche berühmteste Reggae-Musiker aller Zeiten schuf mit einigen seiner Songs zeitlose Klassiker, die selbst Jenen ein Begriff sind, die mit dieser Musikrichtung nur wenig anzufangen wissen. Wer also sein Wissen etwas auffrischen und mehr über „Marley“ erfahren möchte, sollte sich diese Dokumentation nicht entgehen lassen.
In „Die eiserne Lady“ schlüpft Oscar-Gewinnerin Meryl Streep in die Rolle der ehemaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher, deren Politik einst so kontrovers diskutiert wurde wie nun Streeps Portrait.
Denn so wie Margaret Thatcher sich in ihrer langjährigen Amtszeit sowohl viele Bewunderer und Unterstützter als auch Kritiker und Feinde machte, so umstritten ist Meryl Streeps Darstellung der Politikerin: Einerseits wird sie hoch gelobt und bereits mit ersten Filmpreisen ausgezeichnet, andererseits wirft man ihr wie der gesamten Erzählung Einseitigkeit und Ungenauigkeit vor, doch in jedem Fall beweist die Schauspielerin einmal mehr ihre Wandlungsfähigkeit und eine beeindruckende Leinwandpräsenz.
In „Mein Freund, der Delfin“ (OT: „Dolphin Tale“) erzählt Regisseur Charles Martin Smith die wahre Geschichte der Delfin-Dame Winter, die nach einem schweren Unfall durch die Hilfe eines Jungen zurück ins Leben fand.
Dabei darf Winter in „Mein Freund, der Delfin“ sogar selbst die tierische Hauptrolle übernehmen und ihre eigene Geschichte auf die große Leinwand bringen. Neben Jungschauspieler Nathan Gamble, der die Rolle von Winters engagiertem Freund Sayer übernimmt, stehen ihr auch bekannte Darsteller wie Morgan Freeman, Ashley Judd, Harry Connick Jr. und Kris Kristofferson zur Seite, während sie noch einmal jene Zeit erlebt, die vor wenigen Jahren nicht nur ihr eigenes Leben von Grund auf veränderte.
In „Anonymus“ zeichnet Roland Emmerich eine Verschwörung um einen der berühmtesten Schriftsteller aller Zeiten: War William Shakespeare in Wirklichkeit ein Betrüger, der die Werke eines Anderen als die seinen ausgab?
Das Historiendrama „Anonymus“ ist auf den ersten Blick ein eher ungewöhnliches Werk für den Welten-Zerstörer Roland Emmerich, der sich hier zur Abwechslung einmal nicht um den Ruin unseres Planeten kümmert, wie er es in seinen vielen Katastrophenfilmen bereits mehrfach getan hat. Dafür reißt er eine Weltanschauung nieder, in welcher der Engländer William Shakespeare als eines der größten literarischen Genies aller Zeiten gilt, richtet so manchen Glauben an die schönen Künste zugrunde und verwüstet das stolze Bild der traditionsreichen Welt des Theaters.
Apple-Mitbegründer Steve Jobs ist erst vor einer knappen Woche verstorben, und schon bemüht sich Sony Pictures um die Rechte an seiner Biographie, um einen Film über das Leben des Visionärs Wirklichkeit werden zu lassen.
Das Internet-Magazin Deadline berichtete, dass das Leben von Steve Jobs bald schon verfilmt werden soll. Sony Pictures ist offenbar bereits kurz nach dem Tod desehemaligen Apple-Chefs in Verhandlungen um die Rechte an der von Walter Isaacson geschriebenen Biographie getreten. Das Buch selbst erscheint sowohl bei uns als auch in den USA erst am 24. Oktober, ist jedoch schon jetzt heißt begehrt. Denn diese Lebensbeschreibung ist die einzige, die Steve Jobs noch selbst autorisiert hat.
„Gerhard Richter – Painting“ ist der Titel einer Dokumentation, die sich dem Leben und Werk eines der bedeutendsten zeitgenössischen Maler widmet, die Deutschland zu bieten hat.
Gerhard Richter prägte mit seinem langjährigen Schaffen nicht nur die deutsche, sondern auch die internationale Kunstszene. Für keine anderen Werke zeitgenössischer deutscher Maler zahlen Kunstsammler aus der ganzen Welt derzeit so viel wie für die Gerhard Richters. Vor allem die Vielfalt seiner Arbeit, die von Abstraktionen über photorealistische Darstellungen bis hin zu modernen Installationen reicht, fasziniert Kenner und Laien gleichermaßen. Diesem Phänomen widmet zero one film nun eine Dokumentation, die in Zusammenarbeit mit dem WDR, dem MDR, Arte, den Deutschen Filmförderfonds und diversen weiteren Institutionen entstanden ist.
„The Bang Bang Club“ mit Ryan Phillippe erzählt die wahre Geschichte von vier Fotografen, die in Südafrika die letzten Tage des Kampfes für das Ende der Apartheid dokumentieren.
Ryan Phillippe spielt in „The Bang Bang Club“ den Fotografen Greg Marinovich, der gemeinsam mit den Kriegsberichterstattern Kevin Carter, Ken Oosterbroek und João Silva die blutigen Kämpfe für das Ende der Rassentrennung im Süden Afrikas festhielt. Der Film basiert auf dem Buch „The Bang-Bang Club: Snapshots from a Hidden War“, das Marinovich und Silva im Jahre 2000 veröffentlichten.
Justin Bieber bringt seine weiblichen Fans zum Kreischen und Weinen. Das Tennie-Idol hat es innerhalb von knapp zwei Jahren vom YouTube-Sternchen zum Megastar geschafft. Nun – am 17. März 2011 – kommt sein Film „Never say Never“ in die Kinos.
Justin Bieber wurde am 01. März 1994 in Stratford, Ontario geboren. Seine Karriere begann der 16-jährige im Internet-Videoportal YouTube. Dort wurde er von seinem späteren Manager Scooter Braun entdeckt, woraufhin Justin Timberlake und Usher mit dem talentierten Tennie aus Kanada zusammenarbeiten wollten.