In „Wir kaufen einen Zoo“ stürzt sich Matt Damon in ein ungewöhnliches Abenteuer, doch glücklicherweise ist Scarlett Johansson zur Stelle, um ihm beizustehen.
Was in den USA als warmherziger Familienfilm im Weihnachtsprogramm startete, kommt bei uns erst im Mai in die Kinos und könnte statt für familiäre Feiertagsstimmung so für gewisse Frühlingsgefühle sorgen. Die Mischung aus Komödie, Drama, Romanze und tierischem Abenteuer will mit bekannten Hauptdarstellern, einer simplen, aber durchaus anrührenden Geschichte sowie jeder Menge ungewöhnlicher Mitbewohner für die Familie Mee punkten, denn für sie heißt es: „Wir kaufen einen Zoo“.
„Im Reich der Raubkatzen“ ist der Titel einer Tier-Dokumentation, die vor allem mit spektakulären Bildern in nie gesehner Detailtiefe bestechen möchte.
Über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren sammelten die Filmemacher das Material für ihren geplanten Film in der Masai Mara, einem kenianischen Nationalpark an der Grenze zu Tansania. Hier legte sich das Team auf die Lauer, um vor allem die hiesigen Großkatzen in freier Wildbahn zu beobachten und die spannendsten Momente ihres Lebens auf Zelluloid zu bannen. Aus den langen Drehtagen ist die eine knapp 90-minütige Dokumentation „Im Reich der Raubkatzen“ hervorgegangen, die bald in den Kinos startet und uns das wilde Afrika ein Stückchen näher bringt.
In „Mein Freund, der Delfin“ (OT: „Dolphin Tale“) erzählt Regisseur Charles Martin Smith die wahre Geschichte der Delfin-Dame Winter, die nach einem schweren Unfall durch die Hilfe eines Jungen zurück ins Leben fand.
Dabei darf Winter in „Mein Freund, der Delfin“ sogar selbst die tierische Hauptrolle übernehmen und ihre eigene Geschichte auf die große Leinwand bringen. Neben Jungschauspieler Nathan Gamble, der die Rolle von Winters engagiertem Freund Sayer übernimmt, stehen ihr auch bekannte Darsteller wie Morgan Freeman, Ashley Judd, Harry Connick Jr. und Kris Kristofferson zur Seite, während sie noch einmal jene Zeit erlebt, die vor wenigen Jahren nicht nur ihr eigenes Leben von Grund auf veränderte.
Bei einem Titel wie „Shark Night 3D“ glaubt man natürlich nicht an großes Gefühlskino oder eine anspruchsvolle Erzählung – Und wenn man demnach seine Ansprüche weit herunter schraubt, dann bekommt man genau das, was man erwartet.
Denn „Shark Night 3D“ ist eine wahre Freude für Tierhorror-Fans, wunderbar plastisch bebildert und mit jeder Menge Jagdszenen versetzt, die ebenso Action-reich wie blutig ausfallen – Aber nach einer tiefgründigen Geschichte, Oscar-reifen Schauspielleistungen oder auch nur sinnvollen Dialogen darf man hier nicht zu akribisch suchen. Dafür bekommt man ein dreidimensionales Schlachtfest geliefert, das für Genre-Fans ein absolutes Muss darstellt, für alle Anderen jedoch ein eher dürftiges Spaß-Potenzial bereithält.
„Planet der Affen – Prevolution“ ist der mittlerweile siebte Film, der lose auf dem gleichnamigen französischen Roman basiert. Die Idee, welche der Geschichte zugrunde liegt, ist heute noch so unheimlich wie fünf Jahrzehnte zuvor, und der neueste Film spielt deutlich mit der Angst des Publikums.
Mit „Planet der Affen – Prevolution“ beschert Regisseur Rupert Wyatt dem Kinopublikum ein Prequelzum Erfolgsfilm von 1968 und beantwortet damit Fragen, die sich Fans seit der Uraufführung von „Planet der Affen“ stellen. Doch wer das Original, mit dem alles seinen Anfang nahm, aus irgendeinem Grund noch immer nicht gesehen hat, sollte dies tun, bevor er sich das aktuelle Abenteuer oder auch nur den Trailer dazu anschaut, sich Inhaltsangaben durchliest oder auf sonstige Art und Weise selbst die Pointe des Filmklassikers verdirbt.