Tragikomödie

3. Feb

In „Einer wie Bruno“ zeigt sich Christian Ulmen von einer ungewöhnlichen Seite als alleinerziehender Vater, der nicht ganz der Norm entspricht.

Die Tragikomödie ist in Zusammenarbeit mit dem ZDF entstanden und hat daher wohl nicht von ungefähr ein wenig den Flair eines Fernsehfilms. Doch „Einer wie Bruno“ will trotzdem auf der großen Leinwand verzaubern und setzt dafür auf ein Duo von Hauptfiguren, die vom Leben in eine umgekehrte Rollensituation gedrängt werden, was wohl beim Zuschauer sowohl Mitgefühl als auch Bewunderung hervorrufen soll. Ob dieses Vorhaben gelingt, wird sich zum Kinostart im April zeigen, doch sehen wir uns zuerst die Geschichte etwas genauer an.

   


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9. Dez

In „The Descendants“ spielt George Clooney einen Familienvater, dessen ganze Welt durch einen Schicksalsschlag zusammenzubrechen scheint, der ihm aber gleichzeitig auch den Weg zu einem möglichen Neuanfang weist.

Mit nachdenklichen, emotionalen und auch einigen komischen Momenten startet im Januar „The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten“ in den deutschen Kinos. Für Fans von George Clooney ist der Film ohnehin ein Muss, aber auch Liebhaber eindrucksvoller, teils komischer Melodramen werden wohl auf ihre Kosten kommen. Dass hier Alexander Payne, Regisseur und Oscar-prämierter Autor des zweifachen Golden-Globe-Gewinners „Sideways“, die Federführung übernommen hat, verspricht jedenfalls schon Einiges – Und der Trailer macht eindeutig Lust auf mehr, nicht zuletzt dank der bezaubernd schönen Inselkulisse.

   


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28. Apr

Mel Gibson zeigt neben Jodie Foster, die nicht nur als weibliche Hauptdarstellerin, sondern auch als Regisseurin fungierte, seine tragisch-komische Seite. „Der Biber“ erzählt von einem Mann, der auf unkonventionelle Weise versucht, einen Weg aus seinen tiefen Depressionen heraus zu finden.

Mel Gibson zeigt unter der Regie von Jodie Foster, was noch in ihm steckt. Der Schauspieler begeisterte mit vielen Filmen und löste mit anderen große Empörung aus. Dank „Mad Max“ und „Leathal Weapon“ war er lange Zeit gut im Geschäft. Als Produzent und Regisseur nahm er sich dann immer ambitioniertere Projekte vor, die mit der Zeit eine ganz neue Seite von ihm zeigten, und spätestens seit seinem umstrittenen Bibelfilm „Die Passion Christi“ ist Mel Gibson sein einstiges Image als sorgloser und charmanter, wenn auch leicht abgedrehter Action-Held endgültig abhanden gekommen. In „Der Biber“ will er nun von jeglichem Rummel über seine diversen zweifelhaften Äußerungen Abstand nehmen und allen zeigen, dass er noch immer ein ernst zu nehmender Schauspieler ist.

   


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